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EINTRÄGE

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9 MAWLAMYINE | MYANMAR | Thu -11.2.2010,12:45   
RUHEDer Rueckweg durch die stockdunklen Strassen, nur erhellt von den gelegentlich vorbeirauschenden Mopeds beunruhigt S., aber wir finden unser Hostel. AC ist viel zu laut, und nachts geht AC auch gar nicht, weil der ebenfalls bruellend laute Generator abgeschaltet ist. Sehr warm, Muecken. Dafuer unter direkter Beaufsichtigung unseres Wirtes als einzige an einem kleinen Tischchen mit sehr nettem Fruehstueck belohnt. Fieser suesser Kaffee. Per Mopedtaxi zum Pier, um die Vermutung, dass am Union day keine Faehre faehrt, bestaetigt zu bekommen. Mit Pickup zum Breeze, dem offensichtlich einzigen Guesthouse, das typische Backpacker-Angebote bereit stellt. Richtig gut englisch sprechende aeltere Herren stellen uns ein Spezialboot in Aussicht, wenn noch ein paar weitere Gaeste gefunden werden, die mit dem Boot nach Hpa An wollen. Abends hoeren wir, dass es wohl klappt. Wir laufen langsam durch die Hitze zu den Pagoden und zugehoerigen Kloestern auf dem Huegel hinter dem Gefaengnis. Hier ist es noch heisser als in Yangon, geschaetzte 35 Grad und 99 r.F.. Zum Teil sind die Holzhaeuser mit kunstvoll vrschachtelten Daechern ganz gut in Schuss, und werden als Kloster genutzt, zum Teil sind sie bereits Ruinen. Wir schlendern, ruhen, gucken. In ein Kloster koennen wir rein und wunderbarste Schnitzereien aus dem 17. Jh. besichtigen, der Abt des Klosters erzaehlt einer Schweizerin, die mit Guide dort ist, ein bisschen, was wir denn auch mit bekommen. Z.B. dass nur noch 7 statt wie frueher 100 Moenche in dem kleinen Kloster sind. Cola-Pause unter Baeumen und per Pedes zu den Markthallen, Sonnenschirm kaufen, Fische und Huehnerfuesse und anderes angucken, von dem wir gar nicht so genau wissen wollen, was es mal war. Eine Suppe essen. So wird es langsam Urlaub. nächstes ziel:  Hpa An

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8 MAWLAMYINE | MYANMAR | We -10.2.2010,15:43   
BUSFAHRENHalbwegs gut geschlafen, allerdings ab 6.00 Uhr nur mit Oropax, da Weckgesaenge - fuer die Pilger ? - ueber Lautsprecher uebertragen wurden. Mit dem Bus wieder sehr bequem ohne die befuerchtete Videobeschallung, mit gutem Mittagessen (leckeres Einheimischen-Curry) puenktlich in Mawlamyaing. Vorbei an gepflegten Feldern und netten Haeusern, ab und an eine Ziegen- und Kuhherde und weisse oder goldene Stupas in den Feldern. Mit altem Mazda-pickup ins Hostel. Durch den Ort gelaufen und bestaunt worden, wenige Touristen, auch auf der Pagode auf einem Huegel, von der man einen wunderschoenen Sonnenuntergang geniessen konnte, den wir auch, trotz selbst auferlegten Verbots, mehrfach fotografiert haben. Etwas komplizierte Suche nach Essen, letztlich ein bisschen Strassenkueche und ein bisschen Nepp, aber 2 Bier, und Internetcafe. nächstes ziel:  Mawlamyaing

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7 KYAIKHTO | MYANMAR | We -10.2.2010,15:36   
ZUGFAHREN, KINPUN, LKWFAHREN, LAUFEN, GOLDEN ROCKDank Wake up Call durch die superfreundliche Rezeption, die uns auch noch ein doggie bag statt Fruehstueck mitgab, schaffen wir es, sehr puenktlich am Zug zu sein, bzw. in time, denn der fuhr eine Viertelstunde vor Fahrzeit ab. S. wollte eigtl. gleich wieder aussteigen, da zu keimig, aber eigentlich war es mit Tuch ueberm Sitz sehr bequem, viel viel Beinfreiheit, Leute drumrum nett und ruhig, auch die fuenfkoepfige Familie auf den 2 Sitzen hinter uns. Wir kamen total puenktlich in Kyeikhto an, fanden pick up, in den wir reingequetscht und beaeugt wurden, und landeten 45 Minuten spaeter in Kinpun. Zwischendurch sahen wir noch eine Beerdigung, die wir faelschlich fuer eine Prozession hielten und dann hoeflich aber bestimmt von einem Mitreisenden darauf hingewiesen wurden, dass wir nicht fotografieren sollen. In Kinpun dann ins Sea Sar, das allseits empfohlen wurde. Nach nur einem Zimmerwechsel untergekommen. Nur noch 2 oder 3 andere europaeische Touris im Guesthouse und ueberhaupt im Ort. Sehen erst dann, dass die Maeuse, die wir im Zug sahen (zumimdest nennt S. sie so), offensichtlich erfolgreich die Tuete mit Keksen, die zwischen uns auf dem Sitz stand, von unten angeknabbert haben. Nach kurzem Verschnaufen auf ins Abenteurer, so wurden wir mit ca. 50 Leuten auf die Ladeflaeche eines LKW gequetscht, dagegen war die vorherige Fahrt gemuetlich! In engen Reihen auf Holzbohlen die als Sitzbaenke quer gelegt wurden, und die eigtl. keinen Platz fuer unsere m,itteleuropaeischen Knie liessen, ging es inmitten einer quiekenden burmesichen Schulklasse 45 min nach oben. Dann unter Zurufen von Saenftentraegern nochmal 1 h zu Fuss steil nach oben, bei gefuehlten 50 Grad, vorbei an hunderten Verkausstaenden und dann waren wir am goldenen Felsen, den nur ein Buddhahaar haelt. Ganz schoen, da schon recht leer, die anderen 10.000 - 40.000, die hier jeden Tag sein sollen, waren wohl schon durch. Leider ohne Sonnenuntergang wieder runter, weil wir schon um 18.00 beim letzten LKW back home sein sollten. Alle amuesieren sich ueber unsere Bemuehungen, unsere Graeten unterzubringen, die Runterfahrt tut echt weh und kostet eine Hose! Dusche, leidliches Essen im Sea Sar, noch ein Gang durch die Budenstadt mit seltsamen Devotionalien wie z.B. Holzgewehren. Muede. nächstes ziel:  Mawlamyaing

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6 YANGON | MYANMAR | Monday -8.2.2010,16:8   
SHWENDAGON PAGODEFruehstueck mit lauter Chinesen, gab aber auch Toast. Mit dem Taxi fuer 2 US D. zur Shwedagon Pagode, Schuhe aus und die vielen Stufen vom Suedtor aus rauf gelaufen. Wunderbar ruhige und angenehme Atmosphaere, nur 1,2 Touris, wir wandern von einer kleinen Stupa bzw. von einem kleinen Schrein zum naechsten. Wollen auf dem Rueckweg eben gleich wegen Tickets fuer die Fahrt nach Kinpun gucken. LAufen durch sengende Hitze, und S. kann sich nicht entschliessen, mit einem Bus ohne AC fuer 8000 Khat zu fahren. Im Bahnhof eine kleine Odyssee (die Tickets gibts auf der einen Seite, die Zuege fahren auf der anderen Seite, englisch klappt beiderseits nur ansatzweise), bis wir nun tickets fuer ebenfalls 8000 Khat ohne AC im Zug haben. Danach Pause im Hotel und abends nochmal zur Shwedagon, jetzt sind alle Touris da, Chorgesang per Mikro, aber sehr schoenes Licht. Essen hinter der Pagode, ertmals original burmesisch, allerdings (noch) nicht am Strassenrand. Taxifahrt zu vermeintlichem Bierlokal, das es aber nicht mehr gab, also Bier in einem Laden, der von sehr trinkfesten Chinesen (Johnny Walker flaschenweise) aufgesucht wurde. Und Internetcafe, das erstaunlich flott ist. Arcor ist scheinbar aufrufbar, stuerzt aber ab und an mal ab, d.h. mails an uns klappen wohl derzeit. nächstes ziel:  Kyaikhto

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5 YANGON | MYANMAR | Monday -8.2.2010,15:56   
ANKOMMENSind schon um ca. 8.00 Uhr in Yangon, werden auch sofort vom Taxichef an ein Taxi mit Reiseagenturbewerbung, der wir uns erfolgreich widersetzen, gesetzt, und ins Hotel gefahren, das ein bisserl heruntergeommen ist, wo wir uns aber nach 2maligem Zimmerwechsel erstmal schlafen legen. Jet lag und spaet ins Bett und frueh raus, das war zuviel. Danach im Sonnenschein bei angenehmer Brise durch die Stadt gestolpert, ueber die schlechtesten Buergersteige ganz Asiens, zum Teil Loecher, durch die man durchfallen koennte. Zuerst ein bisschen Geld im Central Hotel, dann im Bogyoke Aung San Markt Euro getauscht. Sassen irgendwo zwischen den Stoff- und Juwelierstaenden und haben Geld gezaehlt. Sehr angenehme Markthalle, viele Naeherinnen, Jadeschleifer, schoene Bilder gabs auch, Essbares usw. Ziemlich verhungert etwas zu Essen gesucht, der veraltete Reisefuehrer raechte sich hierbei ein wenig, landeten in einem maessigen Thai, der aber den Hunger stillte. Kurz zur Sulepagode ganz in der Naehe des Hotels, rumgelaufen, und in einem Strassenimbiss ein Bier getrunken. Abends wird es in der Stadt auf der Strasse sehr dunkel, Strassen ohne Laeden sind kaum noch begehbar. Vorherrschendes Geraeusch ist dann das rattern und bruellen der Stromgeneratoren. nächstes ziel:  Yangon

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