Boris allein auf Reisen

INDIEN 2020
भारत गणराज्य

07|01|20 ›››› 12|02|20


China 2007

Reise nach China: Shangh., Peking, Xian, Langmusi, Huangsh. + Hkg. ...mehr?

Myanmar 2010

Reise nach Thailand und Myanmar: Rangun, Bagan, Mandalay, Sittwe. ...mehr?

Myanmar 2015

Reise nach Myanmar: Rangun, Bagan, Inle-See und Thailand. ...mehr?

Asien 2018

Reise nach Thailand und Sri Lanka. ...mehr?



Reisetagebuch


    39 Einträge     Seite 1   
1   2   3   4   5   6   7   8   
Delhi | Indien | Donnerstag - 09.01.2020 - 17:29 - GOOGLE MAPS 
4 Gräber

Bin erst um 5:00 eingeschlafen, dadurch erst 12:00 raus. Diesmal zum Frühstück onion-omelett, das können sie auf alle Fälle besser.

Anschliessend mit Metro und Bus bei Sonne und ca. 20 Grad zum Humayun’s Tomb, googlemaps machts möglich, kennt sogar die Busabfahrtszeiten, theoretisch. Man wird überall durchleuchtet und zum Teil auch abgetastet, metro, Hotel, Sehenswürdigkeiten etc., da fühlt man sich ja sofort total sicher.

Das Grab ist teuer, ca. 10x einheimischer Preis für Ausländer, aber sehr schön. In einem großen gepflegten Garten liegen das Hauptgrab eines Mogulkaisers, und das Grab seines Frisörs oder so ähnlich, sowie das Grab eines hohen Adligen, Isa Khan, und noch einige weitere untergeordnete, welche aber gegen die drei ersten etwas abfallen.

Das Hauptgebäude, das Grab des Moguls von 1572, natürlich aus rotem Sandstein, wurde kurz vor dem Taj Mahal gebaut, ist also eine Fingerübung dafür, bis auf die Minarette, die fehlen hier. Wie googlemaps schreibt ist die Einrichtung kinderfreundlich? Der Mogul war bekannt für ‚kultivierte Lethargie, exzentrischen Aberglauben und Milde gegenüber seinen Brüdern...‘ sagt Wikipedia. Das schöne Grab des Frisörs würde ich auch sofort als Wochenendhaus in Brandenburg nehmen, das Grab des Isa Khan ist älter, kleiner und sehr elegant.

Anschließend lasse ich mich von einem Tuktuk zum Lodhipark bringen. Beim einbiegen in die erste Kreuzung schlägt der Verkehr um uns herum zusammen und ich will mich sofort übergeben, das Chaos ist unfassbar, voll, unglaublich laut und anstrengend, aggressiv, ohne irgendwelche hinderlichen Regeln, ungefilterte Abgase, gut dass wir letztens unser Testament gemacht haben. Später gewöhne ich mich langsam dran, denke ich zumindest zunächst.

Der Park ist ruhig und gepflegt, überall tollen Streifenhörnchen rum, wie auch schon bei den Gräbern. Im Park liegen ebenfalls mehrere Grabgebäude sowie die Ruine einer Moschee mit schönen Resten von Verzierungen und Schriften. Vor den Gebäuden übt die örtliche Jugend Bollywood-Tänze in der Gruppe zu lauter Bumsmusik. In den Gebäuden gibts Bollywood Fototermine für Pärchen oder einzelne Damen.

Esse mein letztes Croissant, danke Swissair, und fahre mit dem Bus zu einem Stufenbrunnen, Agrasen Ki Baoli, mitten im nirgendwo. Zwischen großen Villengrundstücken und hohen Neubauten liegt der alte, tief nach unten reichende Brunnen, Sinn ist wohl, das Wasser zu erreichen, auch wenn sich der Wasserspiegel ändert. Es sind viele Locals da, sieht wirklich schön aus und ist auch tatsächlich eine beeindruckende Leistung. Der Brunnen ist 20 m tief, mit ziemlich gewaltigen Außenmauern und füllt sich in der Monsunzeit komplett mit Wasser.

Danach will ich noch zu einem Hanumantempel mit großer Affengott-Disney-Figur aber in der Rushhour ist das schwierig. Überall Stau, der Bus kommt nicht und als er kommt ist er ziemlich voll. Das Konzept erst aus- dann einsteigen gibt es hier offensichtlich nicht. Zum Teil müssen sich die Leute hier regelrecht aus Bus oder Bahn rausboxen. Komme erst an als es dunkel ist, leider keine Figur zu sehen und da sind auch 4 Tempel nebeneinander, alle nur in Landessprache beschriftet. Ich taper vorsichtig in einen Tempel rein, werde aber ziemlich rüde rausgeschmissen, verbal. Hole dann lieber Geld ab, Metro nach Hause und für morgen mittag einen Bus nach Jaipur gebucht, online, 5 Euro, inklusive Sicherheitsabfrage in der deutschen Bankingapp, absurd. Jetzt muss ich nur noch den Startpunkt des Busses finden.

Esse im selben Laden wie gestern, es war recht gut und ich bin immerhin nicht krank geworden. Wieder viele Einheimische hier, einige essen mit Käse überbackene Nudeln, wie exotisch, auf einer Leinwand läuft Cricket, dazu laute Musik. Bestelle vegetarische Sauer-Scharf Suppe, sehr authentisch indisch, ist aber lecker, viel Ingwer, viel scharf, und ein sehr gutes Aloo Gobi, welches den ganzen Abend weiterbrennt. Diesmal gleich ein großes Bier in der üblichen Kingfisher  Premium, in der üblichen 0,65 L Abfüllung, auch gut.

Ich hoffe mal ich kann heute schlafen. Gestern fing irgendwann ein lautes rauschen an und hörte nicht mehr auf, das war doch etwas nervig. Heute früh auf Toilette in meinem Cafe dachte ich ja schon sie spielen hier Verkehrsgeräusche ein, im Gegensatz zu den Vögelklängen in Japan, aber es war doch nur ein Loch in der Wand.

Musste gerade noch ein Selfie mit einer Jugendlichen machen, konnte gerade noch das Bier abstellen. Das war nicht das erste Foto, vor dem Red Fort gabs schon eine richtige Orgie, ich dachte eigentlich das wäre hier ein großes Touristenziel, aber offensichtlich fällt man doch auf. Bisher kenne ich das nur aus Myanmar, mal sehen wie es im Land wird.

Überlege, ob ich das nächste Hotel morgen aus dem Bus buche, aber das wird schwierig wenn meine billige SIM-Karte nachher nicht funktioniert auf dem Land.

Ende des vorhergehenden.


nächstes ziel:  Jaipur

Asien 2020Asien 2020Asien 2020Asien 2020Asien 2020Asien 2020Asien 2020Asien 2020Asien 2020Asien 2020Asien 2020Asien 2020Asien 2020
2 Kommentar[e] lesen/ eintragen   nachricht an boris | _ _ _ _ _
Eintrag vorhernach obennächster Eintrag

Kommentare - Beitrag

Stefan -
10.01.2020 - 16:46:06 Uhr
Essen sieht gut aus, ich glaube wir werden auch mal zu unsern Inder des Vetrauens gehen, Himalaya-Laternchen in Frankfurt Ostend
Nicole -
10.01.2020 - 16:16:18 Uhr
Ah... Du blogst! Wie schön! ... weitere Kommentar folgen...
Delhi | Indien | Mittwoch - 08.01.2020 - 23:53 - GOOGLE MAPS 
3 Singin in the rain...

Mir fällt erstmal auf wie sich die vielen negativen Berichte aus Indien emotional auswirken. 2 Tage vor Abflug habe ich doch etwas Panik.

Der Flug läuft trotz Erkältung sehr gut, ich komme sogar 20 Minuten zu früh an. Da ich letztemal edelweiss gehasst habe muss ich swissair diesmal wirklich loben. Ich hatte selten so einen entspannten Flug, es sind allerdings auch nur 7 Stunden 10 Minuten bei praktisch ununterbrochenem Menu und vollem Entertainment. Nur der Inder neben mir schnarcht lauter als mein Kopfhörer.

Visakontrolle dauert leider etwas, aber sie lassen mich rein. Das Visa wurde auch schon in Zürich geprüft, es kommt scheinbar ab und an vor, dass Leute zurückgeschickt werden. Geld getauscht, danach einige Zeit in der Vorhalle rumgeschlichen. Der Prepaid-Taxistand der Delhier Polizei war natürlich nicht besetzt. Erstmal eine SIM-Karte gekauft und dann ein mittelteures Prepaid-Taxi genommen. Der Simkartenverkäufer hat doch wirklich schonmal als erstes versucht mich um 1000 Rupien zu bescheissen, gut, dass ich das mehrfach gelesen hatte, nur deshalb hatte ich mir gemerkt, dass ich ihm einen 2000er Schein gegeben hatte. Wenigstens hat er dann nicht rumdiskutiert. Nehme mir vor, ab jetzt immer laut auszusprechen was ich für Geld hinlege.

Finde das richtige Taxi und werde dann auch wirklich zum Hotel gebracht, diverse Horrorgeschichten aus dem Netz berichten von stundenlangen Irrfahrten und am Ende fremden Horrorhotels bzw. wahlweise seltsamen Reisebüros aus denen man nicht mehr rausgelassen wird, finde aber leider das Hotel nicht um inzwischen 3 Uhr nachts im Nieselregen auf der schlammigen, düsteren Strasse. Ein netter Junge aus einem anderen Hotel bringt mich dann hin. Das Hotel ist leicht eingerückt, von der Strasse nicht direkt zu sehen, ich muss auch am Folgetag immer wieder danach suchen. Das Zimmer ist bestenfalls zweckmäßig. Wider erwarten habe ich ein Fenster, aber leider kein Warmwasser mehr. Dafür ca. 10 Kopfkissen. In der Bettwäsche will man nicht wirklich schlafen, aber ich habe meinen Stoffschlafsack bei, so muss ich hier nichts berühren. Gegen 3:30 ins Bett. Zumindest ist es ruhig.

Morgens um 12:00 gibts dann auch Warmwasser und direkt gegenüber einen akzeptablen Kaffee und ein geschmackloses Ei. Man muss vermutlich ziemlichen Aufwand betreiben um das so farb- und geschmacklos hinzubekommen. Danach ins freie. Ich wohne mitten in der Marktstraße im Bahnhofsviertel. Remmidemmi. Rikshas, tuktuks, Autos, Menschen, leider leicht nieselig, etwas schlammig aber irgendwie auch ganz nett. Man hat zumindest immer etwas zum gucken und der Verkehr war in Hanoi und Colombo viel schlimmer.

Mir fällt allerdings wieder auf, dass man hier nicht berührungslos unterwegs ist. Wie in Sri Lanka rennen einen alle um, Männer, Kinder Frauen, Kühe. Vielleicht gibts ja Sonderpunkte für einen Touristen. Ich stemme mich jedenfalls dagegen. Irgendwann geht sogar ein Hund auf mich los, vielleicht hätte ich ihn nicht fotografieren sollen.

Mehrere Führer drängen sich im Laufe des Tages auf. Sie nehmen jedesmal sichtbar Anlauf und laufen dann ein paar Minuten neben mir her. Am ersten Tag rede ich aber aus Prinzip nicht mehr mit Einheimischen, das ging mir zu oft schief im Jetlag, so werde ich jedenfalls alle wieder los.

Vom Bahnhof laufe ich zum connaught place. Ein grosser Kreisverkehr mit Kolonnaden und den üblichen weltumspannenden Läden, h+m, Levis etc.. irgendwann gehe ich eine Treppe runter und lande in einem riesigen Markt unter dem Kreisverkehr, scheinbar mehrere große Kreise aus engen, warmen, stickigen Gängen, voll, laut, wirkt wie ein Abstieg in die Unterwelt. Tauche irgendwo wieder auf und ein sehr freundlicher Junge mit Stirnband und einem darein gesteckten, offensichtlich benutzten Ohrstäbchen, versucht mir irgendeine Dienstleistung zu verkaufen. Er kramt ein kleines Notizbuch raus und zeigt mir einen deutschen Eintrag: “es ist wirklich unglaublich, was dieser Junge aus unseren Ohren geholt hat...“' - ein professioneller Ohrreiniger. Klingt auch nicht schlimmer als Kaltmamsell. Mir wurde davon erzählt, aber ich habe nicht geglaubt, dass es das wirklich gibt. Ich verzichte jedenfalls dankend.

Anschliessend mit der Metro zur Jama Masjid, der großen Moschee. Die größte Moschee Indiens aus dem 17. Jrhd aus rotem Sandstein, für 25.000 Menschen. Ich muss meine Schuhe abgeben und 300 Rupien, ca. 3,8€, und laufe dann barfuß über den Vorplatz durch die Pfützen. Man darf nicht ins Allerheiligste, es ist aber trotzdem sehr schön. Im Umfeld der Moschee ein Bettler ohne Beine, Stände mit Küken und ein Laden mit vermutlich Lammköpfen, schließe ich jedenfalls aus den daran hängenden Ohren.

Anschließend über die Straße zum roten Fort. Eine riesige Festungsanlage, wieder aus rotem Sandstein und aus dem 17. Jrhd.. Ich spare mir den teuren Eintritt, esse mein Croissant aus dem Flieger und rede ein bischen mit einem indischen Bauingenieurstudenten. Nachdem er mich gefragt hat was ich so verdiene, beschließt er umgehend nach Deutschland zu gehen. Er kann ja meinen Job haben. Muss während des Gesprächs mehrere Selfies machen.

Noch kurz zu Fuß rüber nach Alt-Delhi. Werde von einem Mann auf einem Stuhl in einen unscheinbaren Eingang gewunken. Sieht von aussen erstmal aus wie ein Geschäft, allerdings mit goldenen Hakenkreuzen auf den 70er Jahre Türen, es ist aber ein schöner kleiner Tempel mit netten Marmor-Reliefs mit verwirrten Heiligen und süßen Totenköpfen und vielen kleinen Räumen mit andächtigen Leuten, alle winken mir zu, aber siehe oben, ich rede mit niemandem. Kann im Nachhinein leider nicht mal mit googlemaps feststellen welcher Tempel das jetzt war.

Anschliessend durch die schlammige Marktstraße und mit der Metro zurück und fertig fürs erste indische Essen. Nach Durchsicht der Kritiken entscheide ich mich für einen Schischiladen, aber einer der wenigen, bei dem in den Kritiken nicht das Wort Pferdegastroenteritis (Übersetzung tripadvisor) fällt.

Es ist ein moderner sauberer Laden, laute basslastige Bollywoodmusik und es sind überraschenderweise auch viele Einheimische drin. 2 Bier und ein mittelscharfes ‚chicken tikka masala‘. Sieht etwas unanständig aus, schmeckt aber ganz gut und ähnelt mehr dem was wir selbst immer kochen, grob und sämig mit Zwiebeln, Knoblauch, Chillie und Ingwer (danke nochmal Nicole für die schöne Gewürzmischung damals).

Schlender noch ein wenig im Dunkeln durch die Umgebung. Es laufen auch noch ein paar grosse Kühe mit mir rum und finde anschließend mühsam mein Hotel. Ich habe den ganzen Tag höchstens 20 erkennbare ausländische Touristen gesehen.

Insgesamt ein netter Tag. Aber einige Sachen sind zu zweit doch schöner, z.b. 2 Bier trinken. Ich brauche langsam auch mal Schuh-Creme, die Straßen sind eher zwiespältig.

Meine SIM-Karte funktioniert nun auch einigermaßen überraschend nach Geräteneustart. Ich habe jetzt 1 Monat jeden Tag 1,5 gb, das Ganze für einmalig 6€, allerdings ist das Netz so langsam, dass ich wahrscheinlich 1 Jahr brauchen würde für 1,5 gb Datenverkehr. Wahrscheinlich funktioniert die Karte dann nur in Delhi,  irgendeinen Haken muss das ja haben. Jetzt kann ich mit dem Zweithandy einen Hotspot aufmachen und mit den anderen Geräten surfen. Ich bin ein wandelndes Media-Center.

Wer das bis hierhin geschafft hat bekommt einen Keks von mir.



Für das Archiv. Ich habe 9 normale T-Shirts und 2 lange Shirts mit. 2 lange Hosen, keine kurze. Ein Fliess, eine dünne Regenjacke. 2 Handys, ein Tablet und ein bisschen Füllmaterial, Travelhandtuch, Badelatschen, Tuch etc.. Damit komme ich auf genau 8 kg Handgepäck + ca. 1 kg für die Kamera.


nächstes ziel:  Delhi

Asien 2020Asien 2020Asien 2020Asien 2020Asien 2020Asien 2020Asien 2020Asien 2020Asien 2020Asien 2020Asien 2020Asien 2020Asien 2020Asien 2020Asien 2020Asien 2020
3 Kommentar[e] lesen/ eintragen   nachricht an boris | _ _ _ _ _
Eintrag vorhernach obennächster Eintrag

Kommentare - Beitrag

Nicole -
10.01.2020 - 17:55:40 Uhr
Das klingt doch schon einmal nach einem guten Anfang. Die Ohren würde ich mir dann ganz am Ende reinigen, noise canceling head phone au naturel sozusagen.
Stefan -
10.01.2020 - 16:33:38 Uhr
will auch Keks, habe durchgehalten.
schön dass es regnet, dann ist die Luft wohl etwas besser.
schicke kamera, hast du genug SD Karten zum wechseln?
ich bleibe dran,
viel Spass
Sonne -
08.01.2020 - 20:41:24 Uhr
der keks ist meiner! Und will noch mehr lesen, Kekse!!!
Berlin | Deutschland | Montag - 06.01.2020 - 00:36 - GOOGLE MAPS 
2 2.Test

Da ich nicht viel Zeit hatte diese Seite einzurichten, funktionieren evtl. einige Dinge nicht richtig. Falls also die Kommentare nicht gehen oder ich gar nicht auf Nachrichten antworte, bitte einfach nochmal eine direkte Mail oder sonstige Nachricht schicken.


nächstes ziel:  Delhi

Asien 2020Asien 2020Asien 2020Asien 2020Asien 2020Asien 2020Asien 2020Asien 2020Asien 2020Asien 2020Asien 2020
1 Kommentar[e] lesen/ eintragen   nachricht an boris | _ _ _ _ _
Eintrag vorhernach obennächster Eintrag

Kommentare - Beitrag

Test -
08.01.2020 - 20:35:58 Uhr
Test test. Geht doch.
Berlin | Deutschland | Samstag - 04.01.2020 - 16:24 - GOOGLE MAPS 
1 Liebes Tagebuch...

Schnell ein Tagebuch eingerichtet und hier der erste Test.

Test.

Test.



Ansonsten eher durchwachsen, bin total erkältet, Husten, schlecht geschlafen, noch keine Unterkunft in Delhi und das Handgepäck ist auch noch zu schwer. Fängt ja sehr gut an...



Als Test nochmal ein paar Bilder aus Gran Canaria vom Dezember 2019.



 


nächstes ziel:  Delhi

Asien 2020Asien 2020Asien 2020Asien 2020Asien 2020Asien 2020Asien 2020Asien 2020Asien 2020Asien 2020Asien 2020
0 Kommentar[e] lesen/ eintragen   nachricht an boris | _ _ _ _ _
Eintrag vorhernach obennächster Eintrag

Kommentare - Beitrag

Keine Kommentare vorhanden...

    39 Einträge     Seite 1   
1   2   3   4   5   6   7   8   

40270

Suche



  Route

  Kalender

Kalender

  January 2020
 <<     >> 
M T W T F S S
1 2 3 4 5
7 11
15 18
21 23 26
29  

Index/Einträge