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Reisetagebuch


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Negombo | Sri Lanka | Donnerstag - 10.01.2019 - 22:28 - GOOGLE MAPS 
38 Abschied ist ein scharfes SchwertZur Abwechslung mal singhalesisches Frühstück mit Roti, Dhal, leeren Hoppers und Nudelhopper und natürlich scharfem Kokosnuss Sambal. Gehaltvoll und scharf. Den Kaffee peppen wir mit löslichem Kaffee auf. Nochmal Liege, diverse Fruchtsäfte. Abends wieder ins Goyambokka Hotel.
Am nächsten Morgen erläutern wir unseren wirklich netten Hosts, dass es ungünstig ist, wenn bei booking.com die Dreibettzimmer billiger als die Zweibettzimmer angeboten werden. Wussten sie nicht, nahmen unsere Bemerkung aber positiv auf.
Laufen um 10.00 Uhr zur Straße und nehmen nach ca. 3 Minuten einen Bus nach Matara. Dort Umstieg in einen klimatisierten Expresswaybus, der nach 15 Minuten losfährt und etwas weiter im Landesinnern mit Maut recht schnell bis kurz vor Colombo kommt, nicht mal 2 Stunden. Dann dauert es doch, bis wir in der Stadt sind, nochmal ~1 Stunde. Durch muslimisch orthodoxe Viertel in denen scheinbar gerade Schulschluss ist Am zentralen Busbahnhof suchen wir etwas, landen dann in einem local Bus nach Negombo mit betelnusskauendem Dispatcher und hospitalisierendem Fahrer, fährt praktisch direkt mit uns los. Und stehen wieder im Stau raus aus Colombo. Wir hätten vielleicht doch direkt Richtung Flughafen fahren sollen, evtl. hätten wir dann die Innenstadt umgehen können.
Laufen anschließend vom Busstop ca. 1 km nach Negombo rein, eigentlich eine ganz hübsche Gartenstadt. Vorbei an diversen Madonnen an den Strassenkreuzungen und der 'church of our lady of snows', sehr erfrischend. Müssen erst unsere Vermieterin anrufen, um ihr Hotel zu finden, da es in Maps.me und booking falsch eingezeichnet ist. Das Haus ist relativ groß, die Zimmer dafür relativ klein und dunkel. Alle Zimmer im EG oder 1. OG liegen jeweils an einem Flur, sehr kleine Fenster. Entscheiden uns fürs EG, weils ein Moskitonetz gibt. Nachdem B. gleich ein paar erschlägt, war das wohl die richtige Entscheidung.
Laufen zum dreckigen Strand, in dieses Wasser wollen wir nicht. Dafür liegen hier nette, pittoreske Katamarane. Laufen zum empfohlenen Restaurant. Sitzen im Sonnenuntergang am Strand, durch die Beleuchtung der benachbarten Palmen sieht alles aus wie eine Fototapete. Trotzdem wird der Strand hier komplett vergeudet. Alles sehr dreckig, 2 Häuser weiter ist ein schmuddliges Containerlager, Punkt 19:00 fangen sie dort an was zu flexen, alles sehr romantisch.
Letztes Rice and Curry in Begleitung einer gestörten Katze, Chickencurry und Auberginencurry sind sehr OK, und gebratenes Gemüse, mässig. 2 Bier, schlurfen im dunkeln an der stark befahrenen Strasse mit vielen Schlaglöchern nach Hause, packen, noch 1 Bier auf der Terrasse. Morgens Frühstück um 7:00, dann mit tuktuk zum Flughafen. Das ging Mal wieder sehr schnell vorbei mit dem Urlaub...
Sitzen im Flieger und es ist die Hölle. So eng sitzen wir sonst nicht mal bei kurzen Flügen. Die Fluggesellschaft ist Edelweiss, offensichtlich die Blligmarke der Swissair. Beide Hinflüge waren eigentlich gut, aber dieser hier ist wirklich unangenehm eng und eiskalt. Nach 4 Filmen und durchschnittlichem Essen in Zürich, wieder mit gemuhe und Kuhglockengeläut im Flughafenzug zum neuen Gate und mit 40 minütiger Verspätung und mehr Beinfreiheit als im Langflug ins regnerische Berlin. Ende des vorhergehenden.
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Tangalle | Sri Lanka | Dienstag - 08.01.2019 - 22:45 - GOOGLE MAPS 
37 kaum StrandLassen uns vom Hausherrn die 3 km nach Tangalle fahren, kurzer Stop an der Post, dann lädt er uns am Busbahnhof ab, wo wir aber keine neuen Erkenntnisse zu Busverbindungen gewinnen.
Trotten durch die Hitze, kleiner Markt, stinkt, an einer Krippe unter Palmem vorbei, nochmal Geld wechseln, dann Richtung Hafen, ziemlich oll, stinkt auch tierisch nach Fisch, der gerade von den bunten, pittoresken Holzbooten abgeladen wird. Vorbei an einem sicheren durch Felsen abgetrennten Strand, der ausschließlich von locals genutzt wird und nicht einladend wirkt und an einer katholischen Kirche, ab zum local bus, der uns Richtung blow hole bringt. Dort Verhandlungen mit tuk tuk Fahrer, fahren dann zu seinen Bedingungen 2 km zu einer Felsspalte am Meer, aus der ab und zu eine hohe Fontäne spritzen soll. Kostet dann auch noch Eintritt, sie 0haben ja immerhin ein Geländer angebracht. Jedenfalls spritzt das hole, genau als wir ankommen, und dann nicht mehr, bzw. genau als wir gehen. Nach einer gefühlten halben Stunde in praller Sonne wieder zurück.
Unser Bus wird von der Polizei angehalten und nach der Zwangspause wirft uns der Busfahrer zu früh raus. Cola gekauft, Terrasse, Power nap und gegen 16.00 Uhr zum Strand. Das Meer eher noch wilder als am Tag zuvor und ziemlich faszinierend. Verdrängen den Unfall vom Vortag. Strand ist fast komplett überschwemmt. S. traut sich nicht, B. immerhin bis zur Hüfte.
Am Nebenstrand vor dem schicken Ressort steht ein Schild, dass baden verboten ist. Sind natürlich doch welche genau vorm Schild im Wasser, so ein Fototermin ist ja auch wichtig, diesmal nur eine verrenkte Schulter gesehen.
Laufen schnell zurück, ab 17.30 Uhr ist es für ca 1 h Stunde besonders schlimm mit den Mücken. Pause, nochmal in dem Lokal gegessen, wo wir 2 Abende zuvor mit der Clubfrau aus Berlin saßen. Hotel in Negombo gebucht, von wo aus es sehr nah zum Flughafen sein soll, auf Colombo haben wir doch keine Lust mehr. Essen ok, Bier ok, schlafen.
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Tangalle | Sri Lanka | Montag - 07.01.2019 - 22:20 - GOOGLE MAPS 
36 Realitätseinbruch im ParadiesEine marodierende Affenhorde zieht über die Bungalowdächer, ein Pfau spaziert ins Grundstück, 3 Riesenhörnchen kämpfen im Baum vor unserer cabana, sehr romantisch. Frühstück, danach am Strand wieder auf Liegen mit Sonnenschutz, wir sind wirklich etwas müde. Liegen, trinken, gehen ins Wasser. Die Wellen sind noch etwas brachialer als die Tage vorher. Alle 30 Minuten zieht sich für 5 bis 10 Wellen eine 2,5 bis 3 m hohe Wellenfront durch die ganze kleine Bucht. Werden einmal komplett durchgewrungen und etwas rausgespült, müssen mühsam zurückschwimmen.
Dann gegen 13:00 liegt auf einmal ein mittelalter stämmiger Mann in der Brandung und ruft, mehrere Leute rennen hin und tragen ihn auf eine Liege. Nach über 30 Minuten kommt scheinbar ein Krankenwagen und er wird semiprofessionell auf einer Trage vom Strand getragen. Nach Aussage eines Standbesitzers waren beide Beine und evtl. eine Schulter gebrochen. Wir dürfen gar nicht darüber nachdenken. B. geht danach nur noch 2x kurz und vorsichtig in die Brandung, ansonsten springen alle anderen weiterhin, zum Teil auch mit ihren Kindern in die Wellen.
Reden noch mit der Berliner Clubbetreiberin von gestern, sie geht morgen auf ein Technotrance Festival 35 km weiter. Wir überlegen, ob wir einfach hierbleiben und noch ein bisschen aushängen.
Gehen zum Restaurant vom ersten Abend, weil im Restaurant, in welches wir eigentlich wollen, ein Gast eine Halsdurchschneidengeste macht um uns zu warnen. S. lässt erstmal die Tischdecke entfernen. Darunter ist es nur unwesentlich sauberer. Essen okay, aber entspricht nicht wirklich den euphorischen Kritiken auf TripAdvisor. Wie oft hier vom besten Frühstück oder Curry der Reise geschrieben wird ist wirklich unglaublich. In diesem Land kann man den Kritiken niemals ganz vertrauen.
Wissen immer noch nicht was wir morgen machen, erstmal nach Hause, Bier auf der Terrasse, Spinne rausgeschmissen, schlafen.
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Tangalle | Sri Lanka | Sonntag - 06.01.2019 - 22:36 - GOOGLE MAPS 
35 Calm gardenBereits um 10.00 Uhr sind wir am Goyambokka-Beach und wagen es zwei Liegen plus Schirm zu belegen. In diversen Foren wird von ziemlich übler Abzocke berichtet. Wir suchen uns von den 4-5 Anbietern den aus, den wir Tags zuvor am sympathischsten fanden. Wir müssen für mindestens 1000rs trinken /essen, dann geht Lagern o.k.. Mit Cola, Kokosnüssen und 1 fried rice haben wir unser Kontingent erfüllt und liegen geschlagene 6 h rum, auf den Liegen oder im Wasser. Noch Abendessen mit der Travellerin, die wir auf der Suche nach einem Restaurant in ihrem Hotel antreffen und uns für später zu Rice and Curry verabreden. Safari lassen wir. Zu teuer und man müsste sich ja bewegen.
Essen zwiespältig, Rice and Curry für 2 entpuppt sich als normale Einerportion, kurze Verstandigungsprobleme mit den Kellnern, aber ansonsten mehrere Bier mit der Club-/ Biergartenbetreiberin der Rummels Bucht in Berlin. Vermutlich müssen sie auch demnächst aus ihrem Grundstück in Lichtenberg raus wegen Eigentumswohnungen, überall die gleichen Geschichten.
Nach Hause, inzwischen ist der Strom auch wieder da, der seit 9:00 früh ausgefallen war. Aircon auf frische 28', schlafen.
Da nichts passiert ist heute ein paar entspannte Tierfotos der letzten Wochen.
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Tangalle | Sri Lanka | Samstag - 05.01.2019 - 22:23 - GOOGLE MAPS 
34 Calm garden5:00 aufgewacht, irgendjemand schreit disharmonisch ins Megafon. Muezzin oder Buddhist? Unklar, bisher in Ella und Sigiriya etc. war es jedenfalls immer mehr ein harmonisches Gemurmel, S. fragt stinksauer, wieso dürfen die sowas? Diese Frage kann B. nicht beantworten.
Frühstück und ziehen in unserem Calm Garden Cabanas in die 10 Dollar teurere Luxushütte, mehr Platz, sauberer, aircon, Wasserkocher, Kühlschrank, riesiges Himmelbett. Lohnt sich doch. Wir leisten was... usw..
B. ist vom Mückenüberfall gestern Abend vollkommen zerstochen, S. dagegen gar nicht, und bringt S. Masochisten-Elektrostift (eine super Empfehlung unserer reiseerfahrenen Hausgemeinschaft) zum Glühen, bringt aber irgendwie auch nichts.
Strand, beide von Riesenwelle überschlagen und mehrfach durch den Sand gerollt.
Fahren anschließend mit dem Host in den Ort. Pharmacy 1 will S. keine Ohrentropfen verkaufen, Pharmacy 2 guckt auch komisch, bis B. S. wegschickt und diplomatisch erklärt was wir brauchen. Bekommen Ohrentropfen. Anschließend noch Wasser, Bier, Cola, löslichen Kaffee und Geld geholt. Kaffee auf der Terrasse, der erste starke Kaffee in diesem Land, Ruhen. Unter stetiger Begleitung von 'für elise'. Es ist kaum zu ertragen, seit drei Wochen hören wir das überall in einer überaus billigen Marktschreier-Autohupenversion der Bäcker- und Eisfahrzeuge. Das muss irgendwann ein Ende haben.
Laufen 16:00 zum silent beach, Waran, Pfau, Streifenhörnchen, durch ein Privatgrundstück und ein Resort. Wieder Mal eine wunderschöne Bucht, etwas größer, starke Wellen, wieder mit Luxusresort, diesmal eher festungsartig. Gehen ins Wasser, etwas unaufmerksam, B. wird erstmal über den Strand gerollt bzw. geschliffene. Ganz schön kräftiger Sog. Anschließend zu zweit kurz hinter die Wellen ins Wasser, glasklares Wasser, etwas unheimlich. Sitzen eine Weile und gucken, benachbarte Bucht auch schön aber sehr felsig. Wandern mit deutscher Backpackerin nach Hause, schaffen es gerade vor den Mücken.
Gehen heute mal links was essen. Im Athena seafood Restaurant, klar, wie auch sonst. Grillfisch und devilled Chicken. S. erzwingt, dass die Musik ausgemacht wird, uns reichen schon die vorbeifahrenden bassenden tuktuks. Same Procedere, Fisch Kopf ab, devilled Chicken nicht scharf genug, bekommen aber leckere Chili-Zwiebel-Zitronen Mischung. Alles ganz ok.
Ein Bier auf der Terrasse im dunklen Garten, zikadenartiges Zirpen, Pfaukreischen, tuktuks.
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Tangalle | Sri Lanka | Freitag - 04.01.2019 - 20:38 - GOOGLE MAPS 
33 Strand und StrandMorgens um 8.00 Uhr nochmal an den fast menschenleeren Strand und ein bisschen in den Wellen gebadet. Frühstück diesmal mit schwarzem Tee für S. (Tags zuvor gab's Yogiteeartiges). Lassen uns ob der Hitze für zuviel Geld für die kurze Strecke zur Hauptstraße ein tuktuk kommen. Der Fahrer bleibt dann auch noch ein bisschen stehen und passt auf, dass wir in den richtigen Bus steigen, was wir mittlerweile aber schon alleine können.
Geht recht gut 2 h voran. Dann wieder mal eine Panne. Der Fahrkartenkontrolleur klettert in den Motorraum, aber er kriegt den Motor nicht gestartet. Nach einiger Zeit steigen alle aus, kriegen einen Teil ihres Geldes zurück, und, da zwei junge Frauen gleich dem nächsten Bus zuwinken, der die Gestrandeten aufliest, kommen wir dann doch schnell weiter. Gegen 14.00 Uhr sind wir kurz vor Tangalle auf Höhe des Goyambokka-Beach. Werden direkt vor unserer Strasse rausgeschmissen.
Beziehen einen kleinen Basic Bungalow, S. ist nicht ganz sicher, evtl. wechseln wir morgen in die luxusvariante. Das Dach der Nachbarhütte wird von einem riesigen Pfau begangen, am Ende ist es ein Pärchen, er lässt lang hängen.
Gehen zum Strand, eine entzückende kleine Bucht, allerdings sehr viel voller als die vorherigen beiden Strände. Ausschließlich Touristen, v.a. eine Riesengruppe Franzosen. Liegen kosten bzw. muss man für 1000 rs essen, um liegen zu dürfen, also legen wir uns im Sand ab und springen in die Wellen. Wellensituation ähnlich, jede 10. Welle haut einen komplett um und schleift einen ein wenig durch den Sand. Wandern in die Nachbarbucht. Beobachten eine Fotosession, die vollkommen aus dem Ruder läuft. Das Modell liegt auf dem Bauch im flachen Wasser, dann kommen ein paar Brecher von hinten. Das Modell muss dann erstmal gerettet werden.
Die nächste Bucht ist auch sehr schön, aber bebaut mit einem riesigen Resort mit Infinitypool, künstlicher Lagune und mehreren grossen hölzernen Strandmuscheln. Alles recht stilvoll, wirkt aber irgendwie auch obszön. Vielleicht doch was für uns? Neben dem Resort stehen diverse Wächter in felsenfarbigen Uniformen. Wir fühlen uns sicher.
Preise in den Strandrestaurants der Hauptbucht sind ziemlich happig, zumindest für die örtlichen Verhältnisse, entscheiden uns im Nachbarhomestay zu essen.
Duschen im kleinsten Bad der Welt, sitzen auf unserer kleinen Terrasse, Pfaue kreischen, Vögel trällern, sehr nett, bis auf die Mücken.
Essen ist ganz gut. Curry nicht so fein wie im letzten homestay dafür mehr und endlich mal richtig scharf. Susanne bekommt einen ganzen Fisch mit scharfem topping und lässt erstmal den Kopf entfernen. Dann ist es ganz gut. Pancake mit Banane, Bier am Strand, müde in den Basic Bungalow nur mit Ventilator.
nächstes ziel:  Tangalle

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Ahungalla | Sri Lanka | Donnerstag - 03.01.2019 - 14:00 - GOOGLE MAPS 
32 Nichts passiert...8:00 Strand, 10:00 mittleres Frühstück, 12:00 Strand und Kokosnuss, 14:00 ruhen in unserer Säuglingsstation (Moskitonetz), 16:00 Strand.
Beobachten Flexigirl, vermutlich russisch, wie alle Touristen hier, die alberne Karate- und Ballett Übungen im Sonnenuntergangsgegenlicht verrichtet und von ihrem Gespielen im Wasser knieend dabei fotografiert wird. Der ganze Strand schaut zu, die Einheimischen sind sehr beeindruckt. Kurzer Gang zur Hafen- und Anglerbucht nebenan. Genug für heute.
Curry und Bier zuhause unter Begleitung des süßen Haushundes. Diesmal mit Gurkensalat, ziemlich lecker und denselben Nachtisch, watalapan (hören wir zumindest so), einen Karamell-Kokosnuss-Reispudding mit honigartigem übergossen . Das Hühnchencurry war auch sehr gut, wirkt lange durchgekocht, aber nach Auskunft des Kochs kocht es nur 30 Minuten.
Werden morgen einen Bus besteigen und den Strand wechseln.
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