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Asien 2015
unendliche Weiten
08|12|15 ›››› 05|01|16


Asien 2004

Reise nach Thailand, Kambodscha (Angkor Wat), Malaysia und Singapur. ...mehr?

China 2007

Reise nach China (Singapur, Peking, Xian, Langmusi, Huangshou) + Hongkong. ...mehr?

Myanmar 2010

Reise nach Thailand und Myanmar (Rangun, Bagan, Mandalay, Sittwe). ...mehr?

Reisetagebuch


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Hua Hin | Thailand | Donnerstag - 31.12.2015 - 09:39 - GOOGLE MAPS 
28 Sylvester...Um 6 Uhr steht eine Gruppe kahlgeschorener Mönche unter unserem Zimmer und wartet auf den Sonnenaufgang. Wir ziehen die Gardinen auf und geniessen den Sonnenaufgang hinter leichter Bewölkung vom Bett aus.
Weiterschlafen, Frühstück ok, Liege, 3x Meer mit noch mehr Wellen als gestern. Ab und an vollständig bekleidete Einheimische im Wasser, sonst weitgehend leer. Mittagsschlaf, Nachmittagsschlaf, und gegen 7.00 Uhr Richtung Stadt,
Wieder lecker auf dem Nachtmarkt gegessen, Rotee, rotes curry und 2l Tom Yum, und dann durch das Galadinner mit Big Band im ehemaligen im Kolonialstil erbauten Railway-Hotel zum Strand. Dort stehen 100e Liegestühle plus Tischen, die von laut schreienden Handlern angeboten werden. Erst mit der Zeit erschließt sich, dass jede Reihe von einer anderen Familie betrieben wird. Wenn insbesondere europäische Touristen sich nicht entscheiden können zwischen 2 Lagern, steigert sich das Geschrei. Wir begnügen uns mit 2 Plastikstühlen in letzter Reihe direkt bei den Buden, in denen gekocht wird, und beobachten 3 h das Treiben.
Alle, ausser uns, tragen blinkende Hasenohren, Hörner oder ähnliches. Kurz vor 12.00 Uhr stürmen ganze Horden, auch einige eher gebrechliche Europäer, die offensichtlich aus ihren Resorts hergekarrt werden, aber überwiegend Locals den Strand. 1m hohe Heißluftlampions, von denen ca. jeder 3. aufgrund des rel. starken Windes direkt am Strand verbrennt, steigen auf. Ein bisschen Feuerwerk, Chinaböller, entspannt, schön.
Wandern gegen 1:30 durch die noch vereinzelt feiernde Stadt, teilweise findet unter lautem Geschrei Bescherung in den Familien statt, nach Hause, wo es heute richtig ruhig ist.
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Hua Hin | Thailand | Mittwoch - 30.12.2015 - 08:56 - GOOGLE MAPS 
27 UrlaubFrühstück mit Kaffee und heißer Milch, fahren 15 Minuten mit dem skytrain bis victory Monument, wo wir sofort einen der Minibusse, der fast voll ist, bekommen und somit ohne große Wartezeit in Richtung Hua Hin fahren, ca. 200 km von Bangkok entfernt und beliebter Ferienort. Sehr bequem, ruhige Mitfahrer, keine Musik, kein Video, und kein Stau.
Zwei junge kräftige Thailänderinnen klären hilfsbereit mit dem Busfahrer ab, dass er uns quasi am Hotel rauslässt, wir sind bereits um 12.30 Uhr da, Hotel liegt direkt am Strand und direkt neben dem Sommerpalast des Königs Bhumipol., wir haben den größten Raum von den 8 Zimmern. Unser mit Abstand teuerstes Hotelzimmer irgendwo überhaupt. Man liegt im Bett und guckt aufs Meer. Nach drei Seiten Fenster. Dunkler Holzboden und Designerbeton. Genießen es, auf Liegen mit Meerblick zu liegen, Strand steht wegen Wellen fast komplett unter Wasser. 2 mal im warmen Wasser mit 1m hohen Wellen. Sehr nett. Leider hat das Hotel dann doch Macken. Wifi geht kaum, kein Moskitoschutz, keiner kann englisch. Und abends dann richtig nervig, laute, schlechte Musik aus einem Restaurant in der Nähe.
Gottseidank haben wir den Gang in die Innenstadt gewagt, irre voll, und auf dem Nachtmarkt lecker gegessen und Chang Bier getrunken. Ein Stand an dem B. vor 18 Jahren schon Chicken Spargel ass. Wir essen eben diesen und mittelscharfes grünes Curry. Zurück und noch ein Bier aus der Minibar auf dem Balkon direkt am Wasser bis die Moskitos kommen. Mit Oropax gegen die Musik, die das Meeresrauschen übertönt, ins Bett.
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Bangkok | Thailand | Dienstag - 29.12.2015 - 08:54 - GOOGLE MAPS 
26 Bangkok lightGut geschlafen, überhaupt kein Lärm, sehr nettes reichhaltiges Frühstück im 9. OG mit Blick über die Stadt. Wehmut, Myanmar zu verlassen. Wobei es einem Mandalay leichter macht. Diese Stadt hat sich gegenüber unserem letzten Besuch am wenigsten verändert. Bis auf den Umstand, dass kein Generatorengebrüll mehr zu hören ist. Die Luft ist unglaublich schlecht, gnadenloser Verkehr, die ehemalige Gartenstadt ist vollgebaut mit gesichtslosen Betonbauten, die Stadt wirkt härter als andere Orte.
In unserem Hotel wurde uns nahegelegt, den kostenlosen shuttlebus von air asia zu nehmen. 2 Blocks weiter führe er los. Nach 10 Minuten Fußweg sehen wir eine Gruppe Reisender am staubigen Straßenrand stehen. Erst auf Nachfrage einer Kanadierin, die ebenfalls nach dem air asia Treffpunkt sucht, zeigt sich, dass hier die richtige Stelle ist. Kein Schild, kein nichts. Punkt 9.00 Uhr taucht ein Bus auf, der ca. halb 10 startet, nachdem alle Tickets, die nicht nur wir nur als handy-Version haben, kontrolliert sind. Sind nach 45 Minuten am airport. Abflug 12.50 Uhr, Ankunft mit 1/2 Stunde Zeitverschiebung 15.15 Uhr.
Wir schaffen es, in nur 1,5 Stunden inkl. Gepäckausgabe und Immigration ins Hotel, ohne Taxi. Finden sofort den Bus, der gerade losfahren will und uns noch mitnimmt zur Endstation des skytrain, dort nur saubere, gut situierte Leute, da diese extrem saubere und klimatisierte Bahn für thailändische Verhältnisse, 42 Baht = etwas mehr als 1 Eur, teuer ist. Einmal umsteigen und schon stehen wir an der Station National Stadion, zwischen Einkaufscentern und allen großen Hotelketten. 5 Minuten Weg und in einer kleineren Seitenstraße liegt das eher kleine ganz hübsche Hotel. Bekommen das gewünschte Zimmer nach hinten raus, vorne wird auf einer Riesenbaustelle grad ein neues Hochhaus gebaut. Verbringen den späten Nachmittag im MBK, futtern uns durch den foodstall und kaufen ein bisschen ein.
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Mandalay | Myanmar | Montag - 28.12.2015 - 08:51 - GOOGLE MAPS 
25 Versuche durch die Stadt zu fahrenFrühstück, und gegenüber kurz nach halb 7 nachgefragt wegen des Taxis. Kräftiges Nicken. Kurz drauf nochmal gefragt. Wieder freundliches Nicken. Es stellt sich raus, dass wir mit Auto des Chefs gefahren werden, das die ganze Zeit dort steht. Sind in ein paar Minuten am Airport, zahlen 7000 kyat, geben unser Wasser ab, ja, auch hier und sitzen in einer spartanischen Wartehalle, bis unser Flug mit halbstündiger Verspätung startet. Schon eine halbe Stunde später in Mandalay, man sollte links sitzen, um noch einen Blick auf Bagans Tempel zu erhaschen. Tun wir leider wieder mal nicht.
Werden in Mandalay bei laufenden Propellern abgeworfen, Gepäckempfang dauert. Stürmen an den TAXI rufenden Männern vorbei nach draußen, bisschen doof, da draußen gar niemand mehr steht. Einer kommt denn doch nach. Die wohl üblichen 12.000 kyat erscheinen uns zuviel, wollen ein shared taxi, aber keine weiteren Kunden auffindbar. S. besteht auf dem Preis von 10.000, wir werden zu einem anderen Taxi geleitet und bekommen unsere Fahrt. 45 Minuten später sind wir am Hotel in der 29th Street, golden pearl. Zimmer im 6. Stock wird gleich bereitgestellt, stinkt nicht, nette Einrichtung, Dusche gut, lustiger Blick quer über die Hinterhöfe, sehr angenehm.
Gegen halb 12 starten wir mal in die Stadt, wärmer als in Bagan und fast genauso staubig. Erstmal Geld tauschen. In der Bank werden gerade tonnenweise kyatberge hin und her geschoben und von vielen Leuten mit Mundschutz gezählt. Danach versuchen wir einen pickup mit der Nr. 6 zu kriegen, richtige Busse gibts scheinbar immer noch nicht. S. hält versehentlich einen LKW an, der auch einen Kringel auf der Scheibe hat, der wie eine 6 aussieht. Stehen an der staubigen, lauten Straße, ziemlich heiß. Ein alter Mann, der grad seine Teepause hält, bietet uns eine Taxifahrt an, 5000 kyat. Wie wir rausfinden, kostet grundsätzlich jede Fahrt 5000 kyat, eigentlich.
Lassen uns zur Mahamuni-Pagode fahren, die zu einem der Hauptpilgerorte in Myanmar gehört. Im Zentrum der aus vier Himmelsrichtungen zur Mitte führenden, überdachten Passagen mit Verkaufsständen sitzt eine Buddhastatue, die bis zur Unförmigkeit mit Goldblättchen bedeckt ist, die nur von Männern angeklebt werden dürfen. Das Ganze wird live auf großen Flachbildschirmen übertragen, vor denen ebenfalls Betende knien. Frauen können Männer ansprechen, welche dann stellvertretend ihr Gold aufkleben. Ruhen uns auf den kühlen Fliesen zwischen unten rot gefliesten und oben vergoldeten Pfeilern in entspannter Athmosphäre aus und laufen dann zur anderen Seite zur Bildhauerstraße. Mit Bohrern und Flex werden schon fast fertige Buddhastatuen weiter bearbeitet. Es scheint, als würden diese dorthin bereits in einem vorgearbeiteten Status geliefert, man sieht keine unbearbeiteten Marmorblöcke. Sehr staubig, sehr laut.
Durch die Passagen zurück auf die andere Seite, kein Taxi weit und breit. WIr werden in einen bereits vollen pickup geschoben, wo wir auf der schmalen Bank unter der Plane geduckt sitzen, der sich auf der Fahrt weiter füllt, mit Mönchen, Frauen mit Einkäufen. Zwischendurch versucht der Ausrufer der Stationen das Fahrgeld zu kassieren, wir geben ihm 600 kyat, er guckt so, als obs mehr werden müsste, an der Endstation nahe unseres Zuhauses und des zentralen Marktes lässt er uns aber lachend ziehen. Laufen ein Stück, alle vorbeifahrenden Taxis sind voll. Mopedtaxis wollen 2000 kyat pro Person, also annähernd soviel wie für ein Taxi. An der nächsten Ecke handeln wir 2 Jungs mit ihren Mopeds auf 3000 kyat, und da S. den Helm eklig findet, gehts helmlos, B. mit Helm, ein doch viel längeres Stück als gedacht zum Shwenandaw-Kloster. Dort steht ein wunderschöner Holzbau, einziges Überbleibsel des alten Palastes mit vielen Durchgängen, wunderbaren Holzdielen, vergoldeten umd nicht vergoldeten alten, total verwitternden und teilweise neuen Schnitzereien. Stehen ob des gegenüber unserem letzten Besuch massiv erhöhten Eintritts etwas unschlüssig am Eingang und laufen dann einfach mit einer Tourigruppe rein. Wenns nicht soviele Touristen wären, ein sehr kontemplativer Ort, tolles Licht.
Draußen wieder das alte Problem: Die Touris haben alle Taxen o.ä., die sie für die Rückfahrt, oder gleich den ganzen Tag nutzen, einfach so stehen keine Taxis rum. Sprechen die Fahrer an und mit Händen und Füßen erläutern wir, dass wir wieder weg wollen. Endlich erbarmt sich einer, und nun sind wir froh, für 5000 kyat gefahren zu werden.
Kurzer Stop am Supermarkt, Pause. Später laufen wir im Dunkeln los, und irren ein bisschen rum. Restaurants sind weit verteilt. Landen schließlich bei einem Chinesen Min Min aus dem Reiseführer. Ziemlich groß, hell gefliest, Huhn und Gemüse, lecker. Bier dann eine Ecke weiter, einige backpacker, exzessiv Whiskey trinkende tätowierte Einheimische. Eine Ratte quert den Innenraum, alles richtig gemacht, hier nur zu trinken.
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Bagan | Myanmar | Sonntag - 27.12.2015 - 15:56 - GOOGLE MAPS 
24 Easy riderDiesmal erst um 5.30 Uhr aufgestanden, da wir den Werdegang bis zur ersten leichten Dämmerung nicht nochmal sehen müssen. Verfahren uns ein bisschen und landen, wie am Tag zuvor, mitten in einem Feld und wieder in dem einzigen Dorf, was zwischen den Tempeln Bestand hat, mit sehr sandigen Wegen. Auf dem Tempel mit breiter umlaufender Terrasse verteilen sich die Besucher, u.a. wird eine Braut im weißen Traum plus Mann zur Freude aller Umstehenden in allen erdenklichen Posen fotografiert. Die Ballons ziehen diesmal so dicht vorbei, dass man das Zischen der Gasflaschen hört. Einer bleibt bereis am Start liegen.
Heim zum Frühstück, fast. Dann auf halber Strecke macht eins der E-Bikes schlapp. Wir stellen es ab und fahren zu zweit auf einem zum Reisebüro. Pause und buchen ein Zimmer in Hua Hin, in Thailand unterhalb von Bangkok, Erholungsort des thailändischen Königs, da praktisch alle Strandoptionen in Myanmar, zumindest soweit online erkennbar, ausgebucht sind.
Dann neue Bikes, landen auf der Höhe des staatlich erbauten Aussichtsturms, wo kaum Leute sind. Besteigen mehrere Tempel, sehen wunderbare Innenbemalungen und sind fast die ganze Zeit fur uns. Cruisen rum, und irgendwann, leider grad noch ein ganzes Stück weg von New Bagan, macht eines der E-bikes schlapp. Fahren gemeinsam auf dem 2. weiter. Als dieses ebenfalls immer langsamer wird, wird B. zurückgelassen und S. schaffts auf den letzten Volt zurück. Auto wird mit einer Ersatzbatterie losgeschickt, liest B. hupend und gestikulierend auf. Zurück zum Bike, Batterie rein, euphorisch losgefahren, nach ca. 5 min Batterie wieder fast leer, Geschwindigkeit gegen Null. Helfer fährt hupend vorbei, wird herbeigewunken und Bike anschliesend wieder am Strassenrand abgestellt. Die Idee ist gut, doch die Welt noch nicht bereit.
Im Hotel eröffnet uns der Manager, dass er uns ob unserer Beschwerden in ein anderes Hotel umgebucht hat. 12 h vor Abflug finden wir das aber nun aber auch nicht mehr gut, und bevor wir für ein paar Stunden alles ein- und wieder auspacken, verzichten wir. Im Restaurant unserer Wahl nochmal Schlemmen.
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