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Reisetagebuch


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Kalaw | Myanmar | Mittwoch - 16.12.2015 - 20:30 - GOOGLE MAPS 
13 Fliegen und fallenNettes Toast-Frühstück, die freundlichen Hotelangestellten telefonieren mit unserem Hotel in Kalaw, von dort wird kein Taxi von Heho nach Kalaw organisiert. Wir sollen aber bei den Taxifahrern alle ablaufen und nicht mehr als 20.000 bis 25.000 Kyat zahlen.
Taxi holt uns ab, 8000 Kyat, und, um den Stau zu umgehen, geht's zum Teil auf schmalen Straßen quasi durch die Vorgärten in 1 guten Stunde zum Flughafen, wo B. nochmal Geld tauscht (600 Euro ergeben einen ca. 15 cm hohen Stapel 5000 Kyat Scheine) und S. beim Check In fröhlich ausgelacht wird, weil die Schilder an dem kleinen Tresen direkt vor ihrem Kopf hängen und die Kommunikation erschweren. Gepäck wird gewogen indem jemand es kurz anhebt und nickt. Immer noch 8,5kg für b und 11,5 kg für s. Sind in wenigen Minuten im Abflugbereich, leider ohne Wasser, das beim Durchleuchten entdeckt wurde. Es ist zunaechst nicht so ganz ersichtlich, welcher Flieger grad aufgerufen wird, traben aber schließlich ein paar Meter über das Flugfeld, wo die Propellermaschine schon mal ihre Propeller anschmeißt und uns auf der schmalen Einstiegstreppe fast weg weht. S. nimmt ob der Propeller Rescuetropfen, beruhigt sich aber, als es bei dem ca 1stündigen Flug das ganze Programm von Hühnersandwich, Wasser und Kaffee gibt.
In Heho steigen nur ein paar Einheimische und wir aus, der Rest fliegt weiter nach Mandalay. Die örtliche Taximafia mit nur ca. 10 Taxis lacht uns aus, als wir die Taxifahrer, die im Grunde alle zusammen rumstehen, versuchen runterzuhandeln. Nachdem wir trotzig 15 Minuten rumsitzen, nehmen wir den Taxifahrer, der uns zugewiesen wird, für 30.000 khat. Dieser ist eigentlich ziemlich nett, aber weil S. ansagt, langsam zu fahren, tut er dies auch auf grader Strecke. Sind trotzdem nach 45 Minuten in Kalaw.
Der Taxifahrer fragt sich zum etwas abgelegenen Hotel direkt an der Railwaystation durch. Werden herzlich mit pancake aus Reismehl und Kaffee empfangen. Im obersten 3. OG sieht unser Zimmer ein bisschen aus wie eine Schiffskabine, schöner Holzboden, Holzwände, viele Fenster, sehr romantisch. Da direkt davor eine Bruecke mit Baustelle ist, wechseln wir in das fast genauso aussehende Zimmer gegenüber, dort schauen wir auf alte Holzhaeser mit Blechdaechern und einen Fussballplatz.
Laufen durch das Dorf mit nettem Markt, wo uns keiner anquatscht, sehr entspannt. Die Frauen der Stadt tragen alle neckische Pudelmuetzen mit Bommeln. An der Hauptstraße beginnt eine Treppe zu einem kleinen Kloster, steigen bei ziemlicher Wärme rauf, oben liegen bestimmt 6 oder 7 Hunde rum. Wie wir sehen werden, sind überall im Land unmengen hellfellige Hunde unterwegs und vor allem unglaublich viele junge Hunde. Alle sind gottseidank eher scheu und gehen uns aus dem Weg.
Der Ort ist nach erstem Eindruck klein, staubig und es gibt kaum offensichtliche Angebote für Touristen, ausser mehrere Baracken mit Trekkingagenturen und einige Hotels und Guesthäuser. Lassen uns von 2 Guides erklären, was man bei einem 1 Tagestrip machen könnte. S. will keine Dörfer, der nette Guide Alex mit seinem sehr guten Englisch würde auch dies für 12 $ hinbekommen.
Die Suche nach einem Restaurant ist schwierig, also erst mal ein Bier bei einer grün neonbeleuchteten Kneipe draussen. Sieht aus wie eine Kneipe in Kreuzberg, inklusive der einheimischen Gäste. Beschliessen nach Blick in den Hinterraum, dass man hier nicht essen kann. Suchen weiter ein Restaurant, das Innenplätze anbietet, was ob der aufkommenden Kälte angenehm wäre. In einem Laden, der o.k. aussieht müssten wir warten, daher landen wir an der Hauptstraße. Sitzen zumindest halb innen, bestellen Curry und Gemüse. S. will mal zum Klo, dunkel, oll, und auf dem Rückweg tritt sie unbemerkt auf den kippelnden Gülledeckel, der verrutscht und sie steckt mit einem Bein bis zum Knie in der Gülle. Kann ihren Fuß befreien und sich hochrappeln. Zwei zuerst kichernde, dann sehr hilfsbereite Mädchen versuchen mit Wasser, Seife und Bürste das Hosenbein und den Schuh zu reinigen beim Hochziehen des Hosenbeins zeigt sich, dass eine dicke Beule am Schienbein und ein fettes Hämatom am Oberschenkel prangen. Endlich kommt B., dem man im Lokal in Allerseelenruhe das Essen serviert hat, ohne ihm etwas zu sagen. Nehmen das Essen mit, merken, dass S. so jetzt nicht bis nachhause laufen kann, B. fragt in einem anderen Restaurant nach einem Taxi, ein aelterer Mann der dort arbeitet kommt einfach mit raus und fährt uns mit seinem Auto ins Hotel. Echt toll. Sehen erst dort am anderen Bein eine ziemliche Schürfwunde und einen noch fetteren Bluterguss. Endlich konnten wir mal die ganze Reiseapotheke nutzen, desinfizieren, verbinden, um dann das kalte, geschmacklose Curry zu essen.
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Stefan -
19.12.2015 - 23:33:13 Uhr
Gibt es auch noch ein paar bilder aus myanmar? Oder luft das mit dem internet nicht so gut da? Die haben doch alle smartphones, oder?
Klingt sehr spannend alles, besonders wenn S. Wieder kurz vorm explodieren ist.
Viele Gre
Stefan & Nicole


Yangon | Myanmar | Dienstag - 15.12.2015 - 20:30 - GOOGLE MAPS 
12 ShwedagonAusgeschlafen. Werden zum Frühstück nach nebenan in einen vietnamesischen Imbiss geschickt, wo es pho (Nudelsuppe) und Toast gibt. Lassen uns abholen und, da Yangon nur aus Einbahnstraßen zu bestehen scheint mit viel Umweg vom Chef des Hotels fahren, der auch nochmal beteuert, dass ihm die Überbuchung leid tue. Bekommen rel. kleines Zimmer, nochmal Kaffee und wandern dann durch die Straßen mit ihren 1000 Gemüseständen und Straßenküchen bis zur Bogyoke Aung San Markthalle, in der man neben Longhis, Schmuck, Souvenirs früher auch schwarz Geld bekam. Das gibt es scheinbar nicht mehr. Wir werden jedenfalls nicht mehr angesprochen und in dunkle Ecken geschoben.
Kaufen nichts, und werden in einem foodstall von den auf uns einschreienden Verkäuferinnen vertrieben, nehmen Zuflucht in einem anderen kleinen Restaurant, wo zu B.s Bedauern die jiaozi grad aus sind und wir uns mit Suppe und Cola stärken und dann zu Fuss durch die Hitze bis zur Shwedagon laufen, wo bis auf ATM-Automaten im Tempelbereich alles beim alten ist. Wir finden es beide toll, wie die Einheimischen beim Begießen ihrer Buddhas ebenso entspannen wie die Touris, die erst gegen Abend, weil man dann das Gold der Stupas besser fotografieren kann, verstärkt auftauchen. Sehr viele von ihnen in Longhis, die aber bei den meisten wie umgeschlungene Badehandtücher aussehen.
Nach drei Stunden nehmen wir uns ein Taxi, mit dem wir mal wieder im Stau stehen. Laufen ab der Sulepagode durch Gassen, wo die Altbauten aus der Kolonialzeit noch stehen und landen nach kurzem Boxenstop im Hotel wieder im Chinesischen Nachtmarkt in der 19th Street, diesmal an einem anderen Stand bei einer Chinesin, wo wir vor 5 Jahren schon mal waren, bei Bier und Spiesschen, wieder mit leckerer Chili-Soya-Sauce, diesmal ergänzt durch jiaozi, die aber leider frittiert wurden.
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Yangon | Myanmar | Montag - 14.12.2015 - 20:30 - GOOGLE MAPS 
11 GrillenS. nutzt noch mal den Pool, und hat ihn um 7.00 Uhr für sich. Nach unkompliziertem Bezahlen des Zimmers, diverser Smoothies und Biere gehts mit einem anderen tuktukfahrer gen Flughafen. Werden über sein smartphone - alle haben eins - zurückbeordert, weil wir ein Netzteil vergessen hatten. Ein wirklich tolles Hotel.
Am Flughafen werden wir extrem langsam abgefertigt, S. hat kleinen Schwächeanfall, dann aber alles gut. Sind pünktlich in Bangkok Don Muang, klar, wenn wir eh mehr als 3 Stunden Wartezeit haben. Pommes und Cola bei Mc Donalds, dann warten, um uns wie überall lautstarke Chinesen. Ankunft Yangon gegen 18.00 Uhr.
Einreise unkompliziert, vier Schlangen: myanmar, foreigners, diplomats and seamen. Geldtausch euro gegen kyat (kurs 1:1300) auch schnell und einfach. Wir erhalten wieder mal 2 backsteingrosse Geldstapel. Wir laufen noch zum domestic airport ein paar Schritte weiter. In der kleinen Halle ca. 10 kleine Tresen der Fluggesellschaften, hinter denen irgendwas rumgewerkelt wird. Anfrage, ob man hier direkt ein Ticket kaufen kann, führt nach ein bisschen hin und her mit Händen und Füßen zum Hinweis, dass wir dazu auf die schmale Galerie müssten, wo sich die Büros der Fluggesellschaften befänden. Wir laufen durch eine kleine Tür und werden von einem zerknitterten freundlichen alten Mann aufgehalten, der uns bedeutet, dass wir den Pass abgeben müssen, bevor wir auf die Galerie dürfen. Er führt uns nach draußen, dort ist ein kleiner Counter " DIPLOMATS " . B. gibt seinen Pass ab, wir bekommen 2 Marken, werden freundlich grinsend von dem alten Mann mit Daumen hoch zur Treppe geleitet und laufen in die Galerie 2 Stockwerke höher. Bei Yangonairs steht die Tür auf, offensichtlich ein ausschließlich für interne Abläufe genutztes Büro, genauso wie der schmale Gang davor. Wir bekommen aber dann einfach ein Ticket fur den übernächsten Tag ausgedruckt, Bezahlung in US-Dollar.
Vor dem domestic Flughafen steht nur eine kleine Ansammlung Taxis, der Chef weist uns eins zu, 9000 khat, und stehen dann fast eine Stunde im Stau an einer Dauerbaustelle. In unserem Hotel dann trotz kurz vorheriger nochmaliger Anfrage die Ansage, man habe leider überbucht. Der Angestellten ist das offensichtlich peinlich und sie telefoniert wild, läuft mit S. zu einem Hotel 2 Strassen weiter. Dort langes Lamentieren, widerwillig werden 2 völlig inakzeptable Abstellräume gezeigt, erneute Diskussion, schliesslich wird ein grosses, gesichtsloses Zimmer mit 2 Doppelbetten bereit gestellt. S. tobt noch ein bisschen, lässt das Bad putzen, dann wird Boris mit Gepäck nachgeliefert.
Die 19. Strasse mit x chinesischen Grilllokalen ist schnell erreicht und nach diversen Gemüse- und Hühnerspiesschen, die man sich aus Vitrinen aussucht, in kleinen Plastikkörben sammelt und dann zum Grillen abgibt, sowie mehreren Myanmar-Bieren ist die Welt wieder in Ordnung, zumal wir den nächsten Tag frei haben, weil die laut blog-Auskünften komplizierte Flugorganisation nach Heho entfällt.

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Siem Reap | Kambodscha | Sonntag - 13.12.2015 - 21:00 - GOOGLE MAPS 
10 TempeltaenzerinnenNachdem um 2.00 die heimkehrende Ami-Tourigruppe kaum gelaermt hat, um ca 7.00 Uhr aufgestanden. Nach dem Fruehstueck Route fuer heute ausgedacht, kurz geschwommen und mit dem bewaehrten TukTukfahrer (Mr. Sun) losgefahren. Heute mal eine andere, etwas langweilige, aber sehr viel schnellere Verbindung bis zum ersten Tempel, Prasat Kravan, den wir bereits gegen halb 11 erreichen. 5 Ziegeltuerme nebeneneinander, in zweien davon Reliefs in Backsteinoptik, u.a. eine Fluegelfigur - Engel?
Dann Ta Som. Der nicht so einsam ist wie erinnnert, relativ klein, sehr schoene Taenzerinnen, am Osttor ein eingewachsener Baum.
Nochmal Ta Prohm, wieder angenehm, da Mittagszeit nicht mal chinesische Gruppen. Neben den romantischen Baumeinwachsungen viele Reliefs und Taenzerinnen.
Zum Abschluss Chau Say Thevoda mit Zugang zum Wasser, Haupttempel steht noch, wieder sehr unterschiedliche, sehr gut erhaltene Taenzerinnen, ausser uns nur noch 2 Japanerinnen, sonst richtig leer.
Gegenueber liegt Thommanon, ein kleiner Tempel, auf dem wir schon beim letzten Mal gern rumgeklettert sind, auch nur 1 -2 Leute, dazu Beschallung von den Buden, immerhin Khmer-Popmusik.
Zurueck, Pool, Essen in einem kleinen Laden Little Kroma, der bei Tripadvisor empfohlen nur 2 dunkle Gassen weiter liegt, und eher mittelmaessiges Essen kredenzt.
Und ein Bier in der Lobby am Computer...
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Bernd -
13.12.2015 - 15:56:38 Uhr
Wie jetzt ... kein Bier am Pool mehr ? .... aber was ist schon ein Bier am Pool gegen einen Glühwein auf der Schlossinsel

Gute Weiterreise wünschen Gabi & Bernd


Siem Reap | Kambodscha | Samstag - 12.12.2015 - 20:30 - GOOGLE MAPS 
9 ChinesenMit Aircon bei angenehm erfrischenden 27 °, trotz kichernden Nachbarsmädchen, bis halb 7 gut geschlafen. Frühstück mit pancake, Ei und schon um halb acht bei Mr. Sun im Tuktuk, der gleiche, der uns vom Flughafen gefahren hatte. Eine gute Stunde Fahrt vorbei an hochbeinigen Hütten, reihenweise Whiskeyflaschen mit Benzin bis zum Banteay Srei, vor dem erschreckend viele Busse stehen, schicke Eingangshalle mit Shops, dann die kleine, feine Anlage, alles ein bisschen wie in der Puppenstube, zarte Reliefs, und ganz viele Türrahmen. Leider. Denn die Horden an Chinesen müssen sich in j e d e n Bogen stellen und posen, ohne Rücksicht auf Verluste. S. extrem entnervt ob der Vehemenz. Dazu sehr heiss und kein Schatten.
Gönnen uns noch eine Kokosnuss, dann fahren wir zum Banteay Samre, viel leerer, Ruhe bis auf khmer 12-tonmusik von Minenopfern, die bei jedem Tempel musizieren. Jeder neuankommende Touri wird, weil sie dann immer anfangen zu spielen, angekündigt. Nur Einzelreisende, kein einziger Chinese, ganze Anlage wirkt eher wehrhaft mit hohen Mauern, die den äußeren Umgang begrenzen.
Fragen den Fahrer an, ob wir, da es erst kurz nach 13.00 ist, noch zum Ta Prohm koennen. Begeistert ist er nicht, aber zu höflich um abzulehnen. Dort viele Busse, aber, oh Wunder, in der Anlage gar nicht so voll, verteilt sich einfach besser, ist aber auch um einiges groesser. Vieles, was wir noch vor 10 Jahren einfach so normal fanden hat sich geaendert. Am Eingang wird man erstmal auf einen abgesperrten Pfad geleitet. Frűher konnte man sich hier voellig frei bewegen. Der Eindruck relativiert sich etwas, als wir in den hinteren Bereich kommen, dort ist das meiste weiter frei zugaenglich. Der Tempel ist einfach unglaublich schoen. Abgesehen von den grossen Baeumen, welche die Mauern bewachsen, gibt es viele schoene feine Details. Ueberall sieht man Reliefs und hat tolle Ausblicke. Nach 2 Stunden sind wir durch und fahren nach Hause zu unserer Urwalddusche ueber Holzdielen. Leider wird die Dusche nach 2 Minuten immer so heiss, dass man sie verlassen muss. Daher erstmal einen Smoothie am Pool. Werden nach 2 Stunden von gackernden amerikanischen Girliehorden vertrieben. Essen in einem Backpackerladen, Curry, Papayasalat usw.. Die Chefin ist diesmal eher eine Domina und schreit im Hintergrund ihre Angestellten zusammen. Um uns herum checken alle ihre Mails und ihre whatsup-nachrichten. Bei gefuehlten immer noch 35 grad nach Hause. Evtl. Bier am Pool.
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