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Reisetagebuch


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Bagan | Myanmar | Samstag - 26.12.2015 - 15:54 - GOOGLE MAPS 
23 Tempel bis zum HorizontUm 5.00 Uhr aufgestanden. Kaffee und um 5.30, zwei E-Bikes geholt, empfohlenen unbekannten kleinen Tempel mit etwas Suchen gefunden, da noch stockdunkel. Zuerst nur eine Familie vor Ort, später nur wenig voller, sehen uns 2 Stunden die gesamte Bandbreite an Helligkeitsstufen an, auch ca. 20 Heißluftballons, die an uns vorbei ziehen.
Zurück zum Backpackers paradise, Frühstück, diesmal nicht mal Ei sondern nur eine Samosa. Pause und Recherche nach Flug, neuen Zielen. Ein gutes hat dieses Hotel, ein gutes wifi.
Nach 11.00 Uhr wieder los und ein paar Tempel angefahren und zum Teil bestiegen, Viel Staub von Bussen und Autos geschluckt, wieder viel bestaunt und fotografiert worden. Nachmittag zurück, im Reisebüro, zwei Stühle, 1 Tisch genüber an der staubigen Hauptstraße Flug nach Mandalay gebucht, den Weiterflug nach Bangkok machen wir dann online selbst. Mist, verified by visa wird benötigt.
Abends nochmal in das nette Lokal, diesmal u.a. grünes Thaicurry, burmesischen Tomatensalat und warmen Brownie mit Eis. Essen kann glücklich machen.
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Bagan | Myanmar | Freitag - 25.12.2015 - 13:18 - GOOGLE MAPS 
22 Fotografieren und fotografiert werdenAusgeschlafen. Frühstück zwischen plappernden Amis, wenig Toast und Ei. Gegenüber sind 2 Stände mit E-Bikes, d.h., nicht wie S. anfangs dachte Fahrräder mit elektronischer Unterstützung, sondern ganz unsportlich kleine, nahezu lautlose Elektromofas. Bekommen, weil wir so spät starten, 2 für 8000 kyat. Ist zwar viel los auf den Straßen, und sehr staubig, und jedes Auto hupt, meist mehrfach, bevor es überholt, aber macht Spaß, langsam vor sich hin zu surren. Schaffen gefühlt zwischen 2 bis 10 km/h. S. bleibt manchmal fast stehen und droht dann einfach seitlich umzukippen. Das fahren durch die sandigen Wege klappt erstaunlich gut, viel besser als mit dem Fahrrad.
Fahren von unserem Standort New Bagan über Oldbagan und gucken u.a. die Ananda mit den schlanken stehenden Buddhas und Dhammayangyi, den größten Tempel. Auffällig viele, fein gemachte Einheimische, in Familie oder als Schulklassen, die, wie wir später erfuhren, alle frei haben, da wegen Vollmond große Festivals stattfänden. Wir, v. a. B., erregen bei Mädchenklassen hohe Aufmerksamkeit, und werden massiv zu Fotosessions mit durchwechselnder Begleitung gedrängt, bzw. andauernd heimlich fotografiert. Vielerorts lautstarke Musik, alle Beteiligten wirken ziemlich aufgedreht.
Suchen am Ende einen beschriebenen Sunsettempel, stehen aber irgendwann im Stau, und fahren über Sandwege, die uns am Ende, Sonne ist schon fast weg, zur Shwe San Daw führen, wo wir mit sehr vielen, wenn nicht allen Touristen, die Terrassen des Tempels belagern. Ist trotzdem schön. Überall werden Selfies gemacht.
Geben unsere E-Bikes ab und essen richtig gut in dem Laden, wo wir tags zuvor unser Nachtbier nahmen. Papayasalat, Nudelsuppe, Curry und als Belohnung eine Kugel selbstgemachtes Eis. Hinter uns sitzen Backpackerinnen mit roten Zipfelmützen, vor uns eine Eionheimische mit Waschbärkapuze.
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Bagan | Myanmar | Donnerstag - 24.12.2015 - 04:05 - GOOGLE MAPS 
21 BusfahrenUm 6.00 Uhr aufgestanden, ganz gutes Frühstück, und um 7.15 in kleinen Pickup verladen, der uns zum Sammelplatz fährt, von dem aus mehrere Busse starten. Vorletzte Reihe, neben und hinter uns locals, die zwischendurch mal aus dem Fenster kotzen, bzw. Ihren Betelnusssaft ausspucken. Im Laufe der Fahrt vermehrt sich die Zahl mitfahrender locals. Am Ende sind alle kleinen Plastikstühlchen auf dem Gang und dazu noch ca 10 Stehplätze belegt.
Über Kalaw geht es ca. 1h nur abwärts, 1200 Höhenmeter in engen Serpentinen, viele Straßenbaustellen, wir überholen u.a. 2 Elefanten. Alles sehr grün, z. T. urwaldig. Mittagspause mit fried rice und nach 8,5 Stunden in Nyaung U, wo die handvoll Touristen von Taxifahrern bedrängt werden, die sich aber nicht zusammentun und große Preisunterschiede in Kauf nehmen. S. läuft irgendwann einmal hinter dem Bus rum, und verweigert alle Angebote, womit sie schließlich den Preis auf ein akzeptables Maß senkt. Zahlen unseren Eintritt nach Bagan von 20 Dollar pro Person und werden vorm ostello bello abgeladen. Draußen hocken viele backpacker mit ihrem Elektroequipment. Drin müssen wir, ohne begrüßt zu werden, Formulare ausfüllen und sollen sofort zahlen. S. möchte das Zimmer zuerst sehen und ist schwer enttäuscht. Dafür, dass es das bisher teuerste Zimmer unserer Reise ist, ist es wirklich sehr einfach. Außerdem stinkt es nach Kloake. Da rächt sich booking.com, kein Entkommen. Das Hotel ist eine Jugendherberge mit backpackertouch, schlechtes Frühstück, immer laut.
Kurze Dusche, dann eilen wir gen Fluss, um dann den Sonnenuntergang gerade nicht mehr zu sehen. Wenigstens ein paar Boote im Zwielicht. Da Stromausfall ist, ist auch ansonsten nicht viel zu sehen. Trinken bei einem Laden mit 0815 Angebot ein Bier, und beschließen ob der Pampigkeit der Bedienung woanders zu essen. Ein deutsches Pärchen am Nebentisch erzählt begeistert von ihrem billigen Hotel mit Dachterrasse und Superblick zum Tempelfeld. Hebt unsre Stimmung nicht gerade.
Irren ein bisschen im Dunkeln rum und setzen uns dann in einen Laden mit Tischen unter Bäumen, die mit ein paar Weihnachtskugeln geschmückt sind. Das Curry im dezenten Kerzenlicht ist leider ungewürzt und wenig, Myanmar-Bier hilft. Merry Christmas. Wandern noch mal die staubige, stark befahrene main Road, an der alle Lokale liegen und trinken noch ein Bier.
Holen uns in der Lobby, immer noch voll mit fröhlichen Backpackern, einen alle 5 Minuten vor sich hin pupsenden Raumerfrischer, und schlafen.
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Kakku | Myanmar | Mittwoch - 23.12.2015 - 16:35 - GOOGLE MAPS 
20 Stupas bis zum HorizontNochmal nettes Frühstück und, weils mit dem Bezahlen doch dauert, da es eine kleine Verwirrung wegen eines doppelt berechneten Tages gibt, erst gegen 8.15 im blitzsauberen Taxi mit weißen Häkelbezügen über den Sitzen und einem freundlichen Fahrer los bis Taunggyi, also von unseren 1200 m über Null nochmal in Serpentinen etwas höher, wo wir nach ca. 1stündiger Fahrt landen. Da in Myanmar Rechtsverkehr gilt, aber die Lenkräder überwiegend ebenfalls auf der rechten Seite liegen, ist jedes Überholmanöver eine Wette auf die Zukunft. Zum Glück fährt unser Fahrer halbwegs ruhig.
Nach Bezahlung einer Eintrittsgebühr im Tourismusbüro des Shaanstaates in Taunggyi bei einer jungen, netten, sehr gut deutsch sprechenden Frau bekommen wir einen Zwangs-Guide zugewiesen, 17 Jahre jung, frisch von der Highschool und in Pa-oh Tracht, also Hosen in Schwarz oder Blau, Jacke und buntes Handtuch um den Kopf gewickelt.
Durch Toskanalandschaft gehts bis Kakku, unser Guide führt uns durch die ca. 2470 kleinen hellgrauen Stupas aus dem 12. bis 17. Jh. lässt uns dann aber auch allein durch die wunderschönen Stupas laufen. Nur wenige sind noch nicht saniert. Teilweise sind die Sanierungen in Lila abgehoben. Jeder Schritt eröffnet neue romantische Ansichten, bis wir nach 1,5 h erledigt in dem angeschlossenen staatlichen Restaurant landen, mit Blick auf die Stupas und ewig auf mittelmäßiges Essen warten. Unser Guide isst mit und erklärt uns, dass er mal Filmstar werden will und vertieft sich irgendwann in sein Smartphone.
Nach dem Essen führt er uns auf einen kleinen Hügel, den er behende mit seinen Flipflops nimmt, wir schnaufen in der Hitze hinterher. Uns erwartet ein schöner Blick auf das Stupafeld und eine kleine verfallene Stupa mit 2 Pferden und einem Elefanten davor, alle aus Backstein, stehen da einfach so in der Landschaft, sehr idyllisch.
Auf dem Rückweg müssen wir noch durch ein sehr sauberes Pa-oh Dorf mit Buchsbaumhecken laufen und geben den Guide am späten Nachmittag wieder ab, sehen dabei noch die Angestellten in einem Nebenraum bei Classic-Shan Aerobic, die unsere Anwesenheit laut kichernd wahrnehmen. Unser Fahrer hält noch mal kurz für uns an einem kleinen Holzkloster mit vielen jungen Mönchsnovizen, leider ist die Sonne schon so tief, dass Fotos nicht mehr so gut werden.
Duschen uns den Staub in dem Hotel ab, in das wir bereits morgens unsere Sachen von unserem Driver hatten bringen lassen. Wir essen gegenüber von dem Laden, den wir bereits kannten, dort waren v.a. die gebackenen Bananen zum Nachtisch gut, noch ein Bier in einem anderen Laden und ab in den 4. Stock im Golden Dream Hotel, wo wir, abgesehen von S. Husten gut schlafen.

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Stefan -
26.12.2015 - 21:27:18 Uhr
Auch wenn es schon wieder zwei tage her ist, trotzdem auch für euch Frohe Weihnachten.
Haben die leute bei euch auch mittlerweile einen schönen tannenbaum aus plastik. Mit coca cola weihnachtsmann?
Viel spass noch.
Stefan & Nicole
Bernd -
24.12.2015 - 16:54:05 Uhr
Ist ja mal wirklich was anderes.....Stupas bis zum Horizont statt Weihnachtsbäume am Heiligabend. Bei 14 Grd. C und Sonnenschein schmeckt der Glühwein hier auch nicht so richtig. Schnee wurde auch noch nicht angeliefert, deshalb gehen wir jetzt Eis essen. Solltet Ihr auch mal machen, statt immer nur Bier am Pool oder Tresen.
Happy X-Mas und schöne Weiterreise wünschen Euch Gabi & Bernd


Nyaungshwe | Myanmar | Dienstag - 22.12.2015 - 21:50 - GOOGLE MAPS 
19 Fast schon UrlaubAusgeschlafen und erst gegen 8.30 Uhr gefrühstückt, chapati m. Curry oder in S. Fall Toast ohne alles. Und dazu wie auch die anderen Morgende einen leckeren Früchteteller. Laufen mal im Hellen durch die kleine, rasterförmig angelegte Stadt, ursprünglich wohl eine Gartenstadt, einige Baustellen mit hohen Klötzen, sicher alles Hotels. Dazwischen in jedem gefühlt 3. Grundstück eine kleine goldene Stupa. Wenn man in so eine kleine, sehr staubige Stadt kommt, denkt man nicht, das sie nach ein bisschen Rumschlendern soviele nette Seiten hat. Auffällig auch die vielen Schulen, aus denen am späten Nachmittag Massen an fröhlichen Kindern mit weißen Oberteilen und grünen Röcken hervorquellen. Im Markt erstehen wir 2 Stoffe für Longhis und einen Regenschirm, wir nutzen ein bisschen den Balkon an unserem Zimmer und mieten uns dann doch noch mal Räder, mit denen wir einen kleinen zerfallenen Tempel direkt am Ortsausgang und ein bisschen weiter caves anfahren, etwas hügelig, wieder mal toskanafeeling, wenn man den Müll an der Straße übersieht. Bei dem kleinen Kloster, wohinter die Höhle liegt, drückt uns ein Mönch wortlos 2 Taschenlampen in die Hand und stiefelt vor uns her in eine staubige, nicht wie andernorts geflieste und voll beleuchtete Höhle, in der einzelne Buddhastatuen stehen. Richtig schön eine bunte Stupa, die auf einem Felsvorsprung, zu dem sich die Höhle nach kleiner Wanderung über Stufen öffnet, in der Sonne steht.
kurzer Boxenstop, dann dim sum, die ganz lecker sind. Die Organisation des Taxi-Ausflugs nach Kakku am nächsten Tag dann doch über unser Hotel, genauso wie Transfer mit Bus nach Bagan, von dem es hieß wir könnten ganz kurzfristig buchen, und kriegen dann grad noch die letzten Plätze, ganz hinten, und deshalb so voll, weil eine größere Gruppe mitfährt.
nächstes ziel:  Kakku

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