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EINTRÄGE

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29 BANGKOK | THAILAND | Friday -5.3.2010,9:26   
BACK HOMENach einem gemuetlichen Abendessen zuhause (wir werden bekocht und mit leckerem Rotwein versorgt), ziemlich warmer Nacht (in Bangkok ist es nachts heisser als in Yangon), geruhsamem Fruehstueck gehts dank bereits am Vortag vorgenommenem Web-Checkin an der Schlange vorbei sehr schnell mit dem Gepaeckabgeben. Noch ein letzter Kaffee und dann mittags Start. Nach 11 Stunden Flug mit schlechtem Essen landen wir puenktlich gegen 19.00 Uhr Ortszeit bei minus 1 Grad. nächstes ziel:  Berlin

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28 BANGKOK | THAILAND | Friday -5.3.2010,9:22   
3. MAERZStart mit Stromausfall. Mit Taschenlampe geduscht und gepackt. Sehr ruhig im Hostel. Vorsichtig tasten wir uns zur Lobby. Offensichtlich hat man dort ganz einfach verschlafen. Wir stehen, zusammen mit einer Thailaenderin und einem Kanadier, die ebenfalls abreisen, etwas ratlos rum, als der Strom angeht, der Hotelmitarbeiter sich voellig verschlafen aus seinem Bett hinter der Theke rollt, und sowohl Fruestueck als auch Taxis organisiert. Werden herzlich verabschiedet, und sind gegen 6:45 am Flughafen. Zahlen unsere 10 Dollar Ausreisegebuehr, und sind schnell eingecheckt. Nur die Vorlage des Ausdrucks des bereits erfolgten Web-checkins verwirrt. Jetzt faellt uns der irre Kontrast auf zwischen der superschicken Halle fuer die internationalen Fluege und der direkt daneben liegenden fuer die domestic flights, die wie ein kleiner, abgewrackter Busbahnhof wirkt. In Bangkok gehts wieder zu unseren Bekannten. Nachmittags fahren wir noch kurz in die City und futtern uns durch den Foodcourt des MBK (lecker Klebreis u.a.), den wir vom letzten Mal als nette Moeglichkeit, sich unkompliziert durch die asiatische Kueche zu essen, in Erinnerung hatten. Wie sauber und modern wirkt Bangkok gegen Yangon. nächstes ziel:  Berlin

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27 YANGON | MYANMAR | Tuesday -2.3.2010,14:18   
2. MAERZwieder ausgeschlafen. Nach Zimmerwechsel am Vortag ungestoert von Fruehstuecksgeruch und -beschallung. Draussen ists auch erschreckend ruhig. Tatsaechlich gnadenlos Feiertag. Etwas frustriert gehts zum Markt, der aber wirklich ganz zu ist, mit Taxi zur Shwedagon, die wie beim 1. Mal so wunderbar beruhigend ist, auch wenns jetzt wegen des Feiertags trubeliger ist. Bleiben ueber die gesamt Mittagszeit, und versuchen an drei Zugaengen Souvenirs zu kaufen, was leider nicht klappt, und zu essen, was auch nicht so richtig klappt, da zwar x Staende Currys anbieten, aber alles nicht richtig warm. Also Kekse und Wasser gekauft, und weiter in der Shwedagon rum gesessen und geguckt und begucken lassen. Danach zum Kandawgyi-See, dort muss man einen kleinen Eintritt zahlen und kann dann am See langspazieren, essen oder sich die ganzen Jugendlichen ansehen, die sich dort treffen. Fahren wieder in die Stadt, schauen im Hotel Central kurz bei der Beauty-Abteilung vorbei und lassen uns kurzentschlossen massieren. Sehr lustig. Erst Fussbad, dann kriegen wir Schlafanzuege an und werden durchgemoebelt.
Als Belohnung gibts richtig leckeres Curry im indischen Viertel.
nächstes ziel:  Yangon

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26 YANGON | MYANMAR | Tuesday -2.3.2010,14:6   
1. MAERZAusgeschlafen. Da der Markt zu ist, keine Einkaeufe (die sind fuer den 2. geplant, da dieser, wie wir abends hoeren, ein Feiertag ist, bleiben der Markt und so gut wie alle Laeden leider am Dienstag zu), sondern zum beinahe teuersten Hotel der Stadt gelaufen, um uns ueber deren Wellness-Angebote zu informieren. Sieht aber in der entsprechenden Etage gar nicht so toll aus, alleine fuer die Benutzung des sterilen Pools werden 10 Dollar verlangt. Sitzen eine Weile in den bequemen Sitzen der Lounge und schaffen es kaum mehr aufzustehen.
Laufen schliesslich durch ziemlich fertige Markthallen weiter suedlich, u.a. eine schoene hohe Halle mit Stoffen, lange Pause zuhause, S. versucht ueber skype ihre Mutter anzurufen und scheitert, schliesslich gehts Richtung Sule-Pagode, wo wir ein Postamt suchen, das aber schon zu hat (nur dort kann man Postkarten absenden), ein Strassenmarkt in der Naehe ist nicht so, wie erwartet, also Taxi, mit dem wir erstmal im Stau stehen, und schliesslich in Chinatown landen, wieder nett in der 19th Strasse Gegrilltes und Bier. Danach landen wir in dem bunkerhaften Markt im 1. OG in einer Bierbar, in der x Jungs mit Schlips als Bedienungen rumwuseln und die Maedchen beklatschen, die zu schrecklichen popsongs Karaoke singen. Wirkt absurd. Nach 2 Bier gehts aber, S. raucht ihre einzige Zigarette des Urlaubs.
nächstes ziel:  Yangon

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25 YANGON | MYANMAR | Monday -1.3.2010,7:18   
HEIM NACH YANGON Gut geschlafen. Sehen nochmal nach dem Hafen, diesmal mit Wasser. Laufen ein bisschen in den Parallelstrassen zur Hauptstrasse rum, wieder mal Cola und Strassenleben gucken. Als wir ins Hotel zurueck kommen, wird uns mitgeteilt, dass die beiden Franzosen, die woanders abgestiegen waren, bereits gehoert haetten, dass wir Tickets haben und uns in einem shared Pickup-Taxi abholen. Das ist der Vorteil, wenn nur so wenige Touristen da sind: Die Neuigkeiten ueber unsere Vorhaben verbreiten sich sehr schnell. So sind wir schon vor 12.00 Uhr am Flughafen. Freundliches, umstaendliches Einchecken: Mehrfach Pass und Ticket-Vorlage, Koffer werden vom Personal in unserem Beisein sehr oberflaechlich durchsucht, das Sicherheitsgate aus Holz sieht eher aus wie eins, ohne wirklich auf irgendetwas zu reagieren. Gegenueber in einem der 5 Lokale, die nur die wartenden Fluggaeste bedienen, noch ein fried rice. Und steigen in den ankommenden Flieger bei laufenden Motorn ein, es gibt wieder tuna-Broetchen, und landen gegen 14.15 in Yangon. Shared Taxi, das fast auseinanderfiel, mit den Franzosen, wir lassen uns bei der Schweizer Empfehlung, dem Chan Myae Guest house, raussetzen. Sehr nette Gastgeber. S. gefallen aber die fensterlosen Kammern nicht, es soll aber noch 1 Zimmer mit Fenster geben, in 1 h. Daher wandern wir zum Beautyland II, das in allen Foren drin stand, das war genauso. Das Zimmer mit Fenstern war ein Familienzimmer mit vier Betten, das Fenster ging auf einen Gang. Personal auch hier super nett. Die drei Strassen, wo die Hostels liegen, sind wunderschoen, alles Altbau. Laufen zurueck und nehmen im Chan Myae in der Barr Street das geflieste und recht geraeumige Zimmer mit Fenster und Blick auf einen Altbau. Abends laufen wir bis zur 19th Strasse zum chinesischen Nachtmarkt, trubelig, lebendig. Essen Gegrilltes, was wir uns selbst zusammensuchen koennen, sehen noch den Anfang einer Vorfuehrung mitten auf der Strasse mit plueschigen Drachen, gehen nahe der sulpagode ins Internet und sind erst gegen 22.00 Uhr zuhause. nächstes ziel:  Yangon

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