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EINTRÄGE

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14 BAGAN | MYANMAR | Wednesday -17.2.2010,15:32   
HITZETrotz des obligatorischen Erkaeltungsanflugs von S. um 5.15 raus, leider wieder Stromausfall, und im Dunkeln (die Taschenlampe fanden wir denn auch irgendwann) raus, noch einen Kaffee bekommen, und mit unseren 2 grashuepfergruenen Raedern in die Dunkelheit gestartet. Leider B.s Rad mit plattem Reifen, aber mangels anderer Moeglichkeiten trotzdem weiter gefahren. Und auf der bei Sonnenuntergang beliebten Shwesandaw (s. vorgestern) fast ganz allein wunderbaren Sonnenaufgang gesehen, danach zur Ananda, auf dem Weg hilfsbereite Menschen, die uns den Reifen aufpumpen. Eigtl. auch ein Haupt-Touripunkt, aber wohl doch nicht um halb 8, dort alleine rumgelaufen, schoene alte schmale stehende Buddhas angesehen, und viele viele kleine in Nischen. Danach ebenfalls ganz fuer uns noch ein vollstaendig von innen bemalter Tempel, gleich nebenan, 18. Jahrhundert, eher hoefische Themen, hinter uns wird gleich wieder abgesperrt. Gegenueber ein Cafe, mit vielversprechenden Fotos von Croissants, haben aber eigentlich nur Kaffee, der war aber gut, und die Betreuung wieder einmal sehr nett. Wenn man nur etwas trinkt, bekommt man auf jeden Fall noch Erdnuesse, wenn man noch laenger sitzt, koennen weitere Gaben folgen. Mittlerweie sehr hungrig ein Stueck weiter in einem Restaurant Fruchtsalat und Omelett gegessen, dann noch auf einen Tempel rauf, und dort fast im Schatten eingeschlafen, einen aus dem Dunkel des Tempels herausleuchtenden Buddha gesehen, und nach einer Cola laengere Pause auf dem Tempel, den wir schon von dem Sonnenaufgang vom Vortag her kennen. Um die Zeit sind wir wieder mal die einzigen. Leider zu frueh (vor 3.00 Uhr) gestartet, und ob der Hitze arg erschoepft nach einem weiteren colastop wegen Bustickets angefragt. Die geplante Flussfahrt muss wegen des niedrigen Wasserstandes ausfallen (einziges Boot-Angebot war eine Teilfahrt, bei der man dann an unbekanntem Ort raus muss, und selber weiter kommen soll). Letztlich fuer den Folgetag Tickets gekauft, anstaendig in dem chinesischen Biergarten viel Gemuese gegegessen plus Fassbiere. nächstes ziel:  Mandalay

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13 BAGAN | MYANMAR | Wednesday -17.2.2010,14:46   
FAHRADFAHRENNicht ausgeschlafen. 5.30 Uhr, ohne Fruehstueck Fahrraeder aus dem Hostel, brauchen, bis die halbwegs richtige Groesse durch die verschlafenen Hotelboys hingeschraubt werden. Im Dunkeln bis zu dem Tempel, auf dem wir uns den Tag vorher mittags ausgeruht hatten. Wieder ganz schoen was los. Wir stuermen schnell nach oben, um noch was vom Sunrise zu sehen, bleiben laenger als die meisten, und werden mit rotem Feuerball und Ballons belohnt. Ziemlich kalt. S. erkaeltet, friert. Also heim, Fruehstueck, schlafen, Tee trinken. Nachmittags denn per pedes in die Shwezigon im Ort, dort erstmals richtig unangenehme, ihre Waren anpreisenden Marktfrauen, im Tempel fast allein, ist auch eher langweilig. Denn doch noch Raeder geliehen, und noch 2 huebsche kleine, ganz leere Tempel mit Wandmalerei besucht, mit dem Rad querfeldein zwischen Palmen auf einem verlassenen und eher verwahrlosten Tempel fast ganz allein Sonnenuntergang. Nur ein paar Locals mit Bier auf dem Dach.
Der Versuch local food zu essen, ist danach nur halb erfolgreich (vegetarisches Curry wurde touristengerecht als form- und geschmackloser Brei dargereicht). Anschliessend wieder ein paar Bier im chinesischen Grillbiergarten, der einzig volle und auch von einheimischen Touristen besuchte Laden. Wenn man kommt springen 3 bis 4 aufgeregte Jungs rum und ziehen einem immer die Stuehle weg bzw. hin. Recht entspannt. Zum Schluss endlich noch einen Laden mit normal hohen Raedern entdeckt und fuer den naechsten Tag gemietet.
nächstes ziel:  Bagan

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12 BAGAN | MYANMAR | Tuesday -16.2.2010,15:52   
DROSCHKEFAHRENAusgeschlafen. Bis 7.30 Uhr, Fruehstueck mit Omelett und Obst, der Droschkenkutscher, groesser als B. und auch schwerer, steht ab 8.00 Uhr Pferd bei Fuss. Einer von uns sitzt neben ihm, einer lagert auf weichem Polster quer dahinter, und los gehts ueber sandige Wege, gezogen von der etwas langsamen Ruby. Wir sehen kleine und groessere Stupas, meist nur wenige Touristen. Route Richtung Minnanthu. 1 mit schoenen Wandmalereien, u.a. mit einer halbnackten Frauenprozession, daneben ein Kloster mit unterirdischen Hoehlengaengen, in denen die moenche lebten (oder, so sah es aus, auch jetzt noch leben), insgesamt nicht der einzelne Tempel bzw. die einzelne Stupa wichtig, sondern das pittoreske Ensemble, Szenen wie aus dem Mittelalter. In einem Tempel (mit Wandmalerein, Bootsrennen) dann draussen auf dem Gesims eine fast 1 m lange Schlange, und viele kleine A-Hoernchen, die die Waende senkrecht rauflaufen. Zurueck in die Realitaet, mittags bei gutem Essen, aber mit Autos, die direkt vor dem Lokal ihre Motoren laufen liessen (wegen AC). Unser Fahrer, Naung (?), ist sehr gelassen und nett, auf einem Tempel nahe des schrecklichen Museumsneubaus noch 1,5 h Pause auf dem Dach im Schatten. Drei Riesen-Buddhas in zu kleinen Haeusern. Dann Sunset wieder mehr im Osten, ein Geheimtip mit ziemlich vielen Leuten. Die Sonne fiel einfach in ein Nebelbett, und von daher wenig aufregend. Abends leider in der sog. Backpackerstrasse schlecht gegessen (Curry, das keins war). nächstes ziel:  Bagan

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11 HPA AN | MYANMAR | Sunday -14.2.2010,15:17   
ENDLICH WEGmorgens nach kalter Dusche im Gemeinschaftsbad, -baedchen eher, stuermen wir gleich los, um anstaendige Busfahrkarten zu kaufen. Brauchen etwas, um ueberhaupt einen Pickupfahrer zu kriegen, der uns dann fuer 15.000 zum Busbahnhof, und danach zu ein paar Hoehlen usw. fahren soll. Weder am Busbahnhof 2 km weiter, noch im Zentrum kriegen wir Karten fuer einen halbwegs komfortablen Bus. Also beschliessen wir, nachmittags mit dem local bus bis Mawlamaing zu fahren, und es von dort aus zu versuchen. Bis dahin lassen wir uns auf dem Pickup durchschleudern, und gucken einen der Karstfelsen an, die hier aus dem Boden zu schiessen scheinen, und alle eine Stupa verpasst bekommen haben, begegnen dort den Schweizern vom Bootstrip wieder, die uns von einer lohnenswerten Hoehle, in die wir auch wollen, berichten und den satten Eintrittspreisen, die lt. der Schweizerin so gar nicht buddhistischem Denken entspraechen. Wir erklaerten dann den Moenchen, nachdem wir nicht den geforderten, aber einen sehr guten Preis bezahlt hatten, und darauf hingewiesen wurden, dass es zu wenig sei, stoisch, dass wir genug bezahlt haetten. Nachmittags dann in Bummelbus ueber die Doerfer, selbst dort kommen an den etwas groesseren Stationen Leute an Bord und verkaufen Getraenke, Suesses, Obst und Undefinierbares. Landen nach 2 h, muessen dann doch noch mit Motorradtaxi zum Busbahnhof, an dem wir vorher schon vorbei gefahren waren, dort wieder etwas schwierig. S. langsam echt verzweifelt, sollten wir unseren ganzen Urlaub in Hpa an verbringen? Letztlich schaffen wir es, in einen ziemlich komfortablen Bus zu kommen, verbringen die Zeit bis zur Abfahrt um 19.00 Uhr (wird denn doch 20.00) Curry essend auf dem Busbahnhof (haetten wir uns vor 1 Woche auch noch nicht zugetraut), und haben angenehme 7 Stunden im Bus, wo u.a. ein Modelagenturbetreibender mit sehr guten Deutschkenntnissen uns zusaetzlich zu seinen mitreisenden Models unter seine Fittiche nahm, dafuer sorgte, dass wir den Bus so verliessen, dass wir mit einem kurzen Taxitrip zum Airport koennen. Als wir dort landen, um zu versuchen, direkt vor Ort fuer die Morgenmaschine nach Bagan Karten zu kaufen, ist der Flughafen noch zu. Als Foreigner duerfen wir dort nicht einfach warten, also fuers gleiche Geld die Taxitour zurueck und ein Kaffee an der Taxihalte. Beim 2. Versuch ist der Flughafen schon voll in Betrieb, und B. schafft es tatsaechlich, die letzten 2 Karten zu kriegen. Einchecken (mit Wasser, ohne grosse Gepaeckkontrolle) und morgens um halb 8 sind wir in Bagan. unglaublich. Dort duerfen wir uns den Taxifahrer wieder einmal nicht aussuchen, auch der Preis ist auf 5000 K. durch den oertlichen Taxiboss festgelegt. Im Vergleich zu unsererm veralteten Loose sind in Bagan die Preise insgesamt echt doll gestiegen. Beim 2. Guesthouse kriegen wir grosses Zimmer mit Dusche (ist das toll, nach 24 h Staube und Dreck zu duschen!) und ruhen uns aus, da uns ja eine Nacht fehlt, in der wir nur ansatzweise schliefen. Mittags um die Ecke nett gegessen, dann wieder ausgeruht und um 16.00 Uhr mit geliehenen Raedern zum Sonnenuntergang zur Shwesandaw geradelt, auf die wir mit 1000en anderen raufkletterten und um unser Leben fotografierten. Absurd, aber sehr aehnlich wie einem Huegel in Siem Riep in Kambodscha, wo aehnliche Kampfszenen um die besten Fotoplaetze abliefen. Im Dunkeln zurueck, in einem der Touri-Laeden schlecht gegessen. Morgen dann das Ganze per Pferdekutsche. nächstes ziel:  Bagan

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10 HPA AN | MYANMAR | Friday -12.2.2010,16:25   
BOOTFAHRENEssen leckeres Curry an einem Strassenstand an der strand road, B. fotografiert die Toepfe, laesst sich die bezeichnung des Curry auf birmesisch aufschreiben, und nachdem sogar Polizisten sich hier einen Whiskey holen, trinken wir noch 2 Bier. Morgens wieder liebevolles Fruestueck und um 9.00 Uhr vollgepresster Pickup mit 10 Auslaendern plus Gepaeck zur Ferrystation. Da lag denn ein alter Kahn, leider echt dreckig, sodass wir am Ende alle aussahen wie Schweine. Zu 14. gings los, den Fluss nach Hpa An entlang, bis uns eine Sandbank bremst, und wir auf die Gezeiten, die sich auch im Fluss auswirken sollen, warten, also 1,5 h in der Sonne warten, ein paar huepfen ins Wasser, da wird denn unser Guide nervoes. Schliesslich landen wir nicht nach 3 bis 4, sondern 7,5 h in Hpa An. wider vollgepresster Pickup das kurze Stueck in den Ort, vier Leute, davon wir zwei, wollen mit dem Bus weiter, ticket am zntraeln Platz mit dem Glockenturm fuer sehr weig Geld gebucht, ganz gut gegessen, und dann, als der Bus kam, beschlssen, dass wir es lassen, da bereits alles vollgepackt war mit Kisten, Tueten usw. Die beiden andern muessen fahren, da der Flug ab Yangon wartet, wir traben zwischen den wenigen Hostels hin und her, zum Teil voll, landen im Zoe Brothers, richtig Backpacker, mit Gemeinschaftsdusche, duennen Holzwaenden, freundlichen Menschen, und auf Draengen von S. mit Moskitonetzen ueber den Betten, weil nur Holzlaeden die Fenster verschliessen. 2 Myanmar Bier beruhigen. nächstes ziel:  Hpa An

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