ARCHIV
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BERLIN 6.3.2007
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| NR 2 |
DUBAI V.A.E. 9.3.2007
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| NR 3 |
DUBAI 10.3.2007
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| NR 4 |
BANGKOK 11.3.2007
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| NR 5 |
YANGON, MYANMAR 12.3.2007
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| NR 6 |
INLE LAKE 13.3.2007
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| NR 7 |
KALAW, SHAN STATE 15.3.2007
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| NR 8 |
BAGAN 18.3.2007
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| NR 9 |
MANDALAY 18.3.2007
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| NR 10 |
YANGON 20.3.2007
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| NR 11 |
MOULMEIN 23.3.2007
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| NR 12 |
KYEIKTO 24.3.2007
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| NR 13 |
YANGON 24.3.2007
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| NR 14 |
MYEIK 26.3.2007
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| NR 15 |
CHUMPHON 26.3.2007
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| NR 16 |
KO PHANGAN 29.3.2007
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| NR 17 |
VIENTIANE, LAOS 31.3.2007
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| NR 18 |
VANG VIENG 2.4.2007
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| NR 19 |
LUANG PRABANG 4.4.2007
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| NR 20 |
HUAI XAI, LAOS 7.4.2007
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| NR 21 |
CHIANG MAI 9.4.2007
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| NR 22 |
AYUTHAYA 9.4.2007
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| NR 23 |
BANGKOK 10.4.2007
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EINTRÄGE
23 Einträge Seite 1 |1| |2| |3|
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EINTRAG NR 23 nach oben
BANGKOK-TUESDAY 10.4.2007, 15:2
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THIS IS THE END...
of asia 2007.
ich fuhr fuer 40 cent mit der bahn dritter klasse am mittag nach bangkok rein, quaehlte mich mit dem taxi zur khao san road und checkte noch mal im hotel ein. draussen wird man gelegentlich mit wasser ueberschuettet. das machen die immer zum neujahrsfest welches unmittelbar bevorsteht.
ich gab noch ein bisschen geld fuer kram aus und fahr jetzt frueher als ich eigentlich wollte mit dem airportbus raus. in einer stunde. nicht mehr viel zeit fuer ein abendbrot und eine dusche.
also ich bedanke mich schon mal bei denen, die regelmaessig hier mit dabei waren. immerhin wieder ueber 750 aufrufe.
kurze meldung dann noch mal aus berlin.
ich bin doch noch haengen geblieben. hatte keine lust 5 stunden am flughafen zu haengen und das essen war einfach zu gut.
ein resumee gibts dann vielleicht noch in berlin.
ach ja. welch zufall. vor einem jahr wurde ich am ersten tag von bettfloehen zerbissen. sah drei tage uebel zugerichtet aus. diesmal hats mich am letzten tag erwischt. hab mir cortison besorgt. Ich hoffe die geschichte eingrenzen zu koennen. den floh habe ich jedenfalls in den haaren meines unterschenkels gefunden und halte ihn nun in meinem photochipkartenbehaelter gefangen. frau dr. schuett werde ich diesen vertreter vorlegen und um auswertung der bilder aus dem elektronenmikroskop bitten.
uebrigens interessant beim buch DER SCHWARM: so detailliert und authentisch wie der tsunami beschrieben wird, war klar, dass er einigen in suedostasien vor ueber 2 jahren das leben gerettet hat.
ich freue mich auf die sonnigen 22 grad in berlin.
nächstes ziel: berlin
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| nachricht an markus
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EINTRAG NR 22 nach oben
AYUTHAYA-MONDAY 9.4.2007, 14:28
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LANGSAM GEHTS ZU ENDE
der 21:00 nachtzug von chiang mai nach bangkok war eine ausgemachte bodenlose frechheit.
es rollten drei anhaenger ohne lok zu spaet in den bahnhof. unverstaendlichkeit. aber einsteigen war angesagt. und es ging auch bald los. das waren dieselbetriebene selbstfahrende wagons. drei stueck. monty python verdaechtig.
die sauerei war, dass die wagons hoellisch laut waren. sie heulten alle zehn minuten so sehr auf, dass das geraeusch einem 1000tonnen bulldozer aehnelte, der sich im sand festgefahren hat und versucht rauszukommen. die ganze nacht.
ich schlief praktisch nicht, aber las dafuer. um neun bezog ich mein hotel in ayuthaya, schlief nach aber werde heute einfach nicht so richtig munter.
habe mir die langen loden abschneiden lassen. sind zu kurz geworden. der schwule thaifriseur hat aber auch ne weile dran rumgemaehrt.
ayuthaya ist die alte siamesiche hauptstadt aus dem 14. und 15. jahrhundert. huebsch. drei fluesse tanzen hier an und bilden eine insel. auf der steht die stadt. die antiken bauwerke mittendrin, eine mischung aus bagan und angkor what. die tempel wurden von burmesen vor ueber 300 jahren zerstoert. dann war die stadt lange tot und seit ein paar jahren hat man ein bisschen drum rum und reingebaut. passt aber und die atmo stimmt auch.
aber ich geh jetzt trotzdem bald ins bett.
Es ist ja auch so, dass ich morgen den letzten tag habe. ich fahr vormittags die 70km nach bangkok runter und dann am abend zum airport.
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nächstes ziel: bangkok
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| nachricht an markus
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EINTRAG NR 21 nach oben
CHIANG MAI-MONDAY 9.4.2007, 14:12
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FROHE OSTERN
das ware also laos. ich war zwar nun keine ewigkeit da, aber immerhin, um einen kleinen eindruck zu erhalten, reichte es. sie sind etwas kommunistisch angehaucht. wie in vietnam laufen die schueler in pionierkleidern rum.
ihren koenig haben die laoten 1975 mal in richtung nordlaos bzw. china ins exil gesteckt. es soll aber voellig unbekannt sein was aus ihm da oben geworden ist.
der koenigspalast in luang prabang war jedenfalls sehenswert. originaleinrichtung wie alles stehengelassen. schlicht aber koeniglich eingerichtet. und der koenig war aeusserst gebildet. naja.
hinsichtlich ihrer faehigkeiten als dienstleister bekleckert sich der gemeine laot jedenfalls nicht gerade mit ruhm. es war immer wieder ein schauspiel mit anzusehen, in welchem zeitlupentempo die bestellte schuessel curry angeschlurft kam getragen von kraft- und willenlosen laoskindern. manchmal war es das falsche gericht. der versuch, es ihnen zu erklaeren, war meist zwecklos, da grundsaetzlich bei unverstaendnis mit einem netten laecheln und yes yes geantwortet wird.
das trifft im uebrigen fuer den grossteil suedostasiens zu. ich neige aber dazu myanmar eine aussenseiterrolle zuzuschreiben. beispielsweise hatte ich vor, mir eine packung kaugummis zu kaufen. die packung sah eigentlich danach aus. der junge wies mich aber, waehrend ich zahlen wollte, klar und deutlich darauf hin, dass es sich um viagra handelte...
ein anderes phaenomen ist, dass man, wenn man abfahrbereit auf einem im schenkelkontakt vollbesetzten pickup sitzt, mal noch so 20min in der sonne schmort. der fahrer ist der meinung da passen noch drei rauf oder rein oder rueber. man darf nicht den fehler begehen, sich darueber zu aergern. das ist ein teil asiens und es gehoert dazu dass es manchmal schmerzt. aber es ist ja so, dass schmerz auch nachlaesst und das ist dann wieder angenehm.
im mekongboot setzte sich irgendwann zwischendurch ein laot (45, ca. 120USD jahresbrutto) eng neben mich an sah aufs wasser. ploetzlich entfuhr ihm aus versehen ein beeindruckendes baeuerchen, so dass die flimmerhaaerchen in meinem gehoergang abgesenkt wurden. in der luft lag kurzzeitig ein warmes gemisch aus fisch, reis und knoblauch. er schien satt zu sein. das ist ja auch wichtig in dieser region. mein reflexartig arbeitendes unterbewusstsein war dafuer verantwortlich, dass der mann von mir ein schwein genannt wurde. er sah mich schuldunbewusst und sanftmuetig an, so dass ich ihn haette streicheln koennen.
damit muss man im uebrigen in asien leben: das permanente hochziehen der rotze aus den tiefen der fusszehen und das gekonnte vom kehlkopf ausgehende abgurgeln des schleims in richtung natur macht ihnen keiner nach. siehe auch china.
schon letztes jahr hatte ich mich gefragt, wie es wohl waere, wenn in ganz indien dieser vorgang mal komprimiert einmal am tag von allen durchgefuehrt wird. inder tun dies etwa durchschnittlich alle 10min. bei etwa 1,2 mrd indern entpraeche das der kraft von ueber 100 milliarden ein- und ausroechlern. man moege sich nicht vorstellen, welche ungeheure sog- und druckwelle von diesem subkontinet ausgehen wuerde.
samstag morgen traf sich irgendwie wieder das gesamte boot in huai xai zum fruehstueck und anschliessend brachten wir die einreiseformalitaeten hinter uns, fuhren ueber den mekong und waren wieder in thailand. einige backpacker fuhren nach chiang rai. ich und andere nach chiang mai. da war ich zwar schon letztes jahr, aber diese nette stadt mit dem sonntagsnachtmarkt wollte ich mir nicht entgehen lassen.
ich nahm das gleiche guesthouse vom letzten jahr. die GH besitzerin erkannte mich komischerweise wieder.
steven aus kanada kam nach und wir trafen uns sonntag mittag und liessen es gemaechlich bei einem kaffee und nem bier zugehen. ostersonntag abend faehrt mein zug dann nach ayathuya.
ja. frohe ostern zuhause.
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nächstes ziel: ayuthaya
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EINTRAG NR 20 nach oben
HUAI XAI, LAOS-SATURDAY 7.4.2007, 16:47
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DER MEKONG RIVER
die fahrt war wirklich nett, ich habe sie genossen. es war das slow boat und wenn man zeit hat sollte man dieses auch nehmen. 23 USD. es gibt noch das speedboat, etwas teurer, aber es braucht fuer die 250 km auf dem mekong nur einen tag statt zwei.
es scheint aber lange nicht so gemuetlich, man traegt helme und sitzt 7h eingequetscht.
ein vorzug, dden diese reise hatte war, dass man praktisch gezwungenermassen mit den anderen reisenden, vornehmlich den touristen, ins gespraech geriet. und da hatte ich eigentlich glueck. waren ganz entspannte leute dabei. in der regel waren sie juenger als ich. komme mir manchmal wie ein alter reisehase vor. was noch auffaellt, die leute reisen alle mindestens 3 monate. im schnitt ein halbes jahr. wenige sind kuerzer unterwegs.
Der mekong. es ging do frueh gegen neun in luang prabang los. wir fuhren den mekong aufwaerts, gegenstrom. manchmal hatte das boot zu kaempfen, da es gegen stromschnellen fuhr. der fluss war dort schmal und umgeben von schiefergebirge, sand und wald, teilweise sehr hoch und gefaehrlich. die gegend aehnelte machmal einer mondlandschaft und war alles andere als menschenfreundlich. es gibt ja auch keine anderen verkehrswege bis huai xai als den mekong.
gegen sonnenuntergang erreichten wir pakbeng. ein nest am ufer, auf halber strecke. wir mussten steil nach oben den weg laufen, die maedchen kippten mit ihren rucksaecken fasst in den fluss zuruieck. das dorf oben wurde schnell dunkel die generatoren knatterten und die wenigen gasthaeuser witterten ein geschaeft. ich nahm eines der ersteren fuer 2 dollar die nacht mit ueberschwemmtem aussenbad.
im restaurant fanden sich ein paar backpacker zusammen. ich sass mit einem schweden, ner ungarin, nem canadier, nem iraner und nem laoten am sechser tisch und der iraner trank zuviel. ich hoerte noch im bett seine muezzin gesaenge.
ein gewitter weckte mich nachts. endlich regen. es war ein bemerkenswerter anblick. ich sah aus dem fenster und die berge und der fluss mit den longtailbooten waren von der anhoehe aus taghell erleuchtet zu sehen. danach heulte eine katze bis morgens, als wenn ihr mann sie hat sitzen lassen.
das bad war morgens ueberflutet und es schwammen ca. 10 tote kakalaken und andere tiere im wasser.
gemaechlich gings am freitag frueh weiter. wieder genug reserven fuer die fahrt gekauft, denn es ging 9 Stunden bis zur thailaendischen grenze nach huai xai. die touris, etwa 15-20 backpacker hatten die gepolsterten sitze, die laoten die holzbaenke. zum glueck hatte das nest pakbeng einen kleinen buchladen und ich fand dort den SCHWARM. fast 1000 seiten. das koennte fuer den rest des urlaubs reichen.
die gegend aenderte sich kaum. schiefergebirge, stromschnellen und sandberge. 2 leichen schwammen vorbei. die laoten an bord meinten, dass die am goldenen dreieck also irgendwo an der grenze laos, burma, thailand beim schmuggeln oder illegalen ausreiseversuch abgeknallt wurden.
es gab wenig moskitos und kein asiatisches dudelgekreische aus dem tv. das war angenehm.
spaet waren wir am ziel. ich teilte mir das zimmer mit einem jungen canadier. jeder 1 USD fuer ein ordentliches zimmer.
mit einem kalifornier und einer jungen deutschen verbrachten wir den abend bei gutem laoten essen und trafen dann zum absacker noch die halbe touristenbelegschaft unseres bootes.
ich schlief hervorragend und war nach den zwei tagen der ruhe doch ziemlich gut erholt.
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nächstes ziel: chiang mai, thailand
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EINTRAG NR 19 nach oben
LUANG PRABANG-WEDNESDAY 4.4.2007, 14:52
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AM MEKONG RIVER
die fahrt von vang vieng hier hoch dauerte 6 stunden. sie fuehrte durch berge und schluchten. eigentlich was fuers auge. nur war die sichtweite ergheblich eingeschraenkt, da es durch die vielen braende ringsherum sehr diesig war. am strassenrand standen oefter mal soldaten mit gewehren. scheinbar ist der highway nr. 13 immer noch nicht ganz sicher. vor 4 oder 5 jahren gab es hier hin und wieder mal bewaffnete ueberfaelle auf touristenbusse und es kam auch mal vor, dass es alle dabei erwischt hat. aber ich dachte die zeit ist vorbei.
luang prabang wurde vor ein paar jahren ins unesco weltkulturerbe aufgenommen. wegen der schoenen lage (ein nebenfluss fliesst in den mekong) und wegen der architektur. ich hatte nach vientiane meine erwartungen etwas runtergeschraubt, aber es gibt hier wirklich richtig sehenswerte strassenzuege. die alten haeuser der franzosen sind gut erhalten und bilden den stadtkern. zwischendurch stehen immer mal wieder alte tempel und kloester, in denen moenche leben. und viel gruen und saubere palmen.
mein guesthouse liegt mittendrin und ist huebsch, mit ac, tv, preiswert und total laut. und das bett hart. ich hatte es garnicht richtig ueberprueft. es sind eigentlich nur holzbretter und ein laken drueber. gegen 7:00 begannen arbeiter 2m neben meinem ohr an einer kreissaege fuer ein anderes gasthaus holz zuzuschneiden. und das spiel milan gegen muenchen stahl mir nachts auch noch 2 stunden.
heute morgen bezog ich ein anderes zimmer, schlief nach und lieh mir dann ein fahrrad mit dem ich heute ein bisschen die stadt erkundete. ich sah den alten maenern beim boule-spielen zu (haben se von den franzosen) und spielte drei runden schach mit einem schwaben am mekong. jetzt esse ich noch was am fluss unten und gehe noch mal auf den nachtmarkt.
aja. und es gibt hier doch ne menge moskitos. na ich bin gespannt wie es auf dem mekong wird.
ich fahre morgen frueh zwei tage lang mit einem langsamen boot in richtung westen, goldenes dreieck. in der bangkok post stand, dass der mekong kaum noch befahrbar ist, weil er so wenig wasser fuehrt. die trockenheit aber vor allem die chinesen mit ihren wasserkraftwerken sollen daran schuld sein.
ich meld mich.
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nächstes ziel: huei xai, grenze zu thailand
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EINTRAG NR 18 nach oben
VANG VIENG-MONDAY 2.4.2007, 15:19
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KHAO SAN ROAD IN KLEIN
man hat ja immer so seine vorstellungen von einem ort, von dem man schon gehoert, ihn aber noch nicht gesehen hat.
vang vieng liegt ca. 160km noerdlich von vientiane. 4 busstunden entfernt.
ich fuhr gestern nachmittag hier hoch. der fahrtwind war eine tortur. da die luft 43 grad hat, wirkt wind nicht erfrischend sondern noch zusaetzlich heisser.
zunaechst fuhr ich den sonntag noch ein bisschen mit dem fahrrad in vientiane umher. es gab doch noch einiges zu sehen, wie tempel und das nationalmuseum. das fruehstueck nahm ich mittags am augetrockneten seitenarm des mekong zu mir, bevor ich los fuhr.
vang vieng liegt etwas hoeher, umgeben von karstigen skurillen bergen wie zb in der trockenen halongbucht in vietnam. die stadt ist sehr klein und besteht eigentlich nur aus einer stillgelegten flugzeuglandebahn (vielleicht der amis) und ein paar strassen ringsherum. die hauptstrasse gleicht der khao san road in bangkok im kleinformat. gasthaeuser, restaus und internetcafes aneinander gereiht. natuerlich geruhsamer und die berge im hintergrund. eigentlich ganz nett. aber die hauptattraktionen, tubing und kajaking (fuer beides braucht man hohe wasserstaende) lassen sich zzt nicht betreiben. es ist pupstrocken und heiss. die haelfte der tageszeit verbringt man eigentlich damit zu trinken. man darf sich hier nicht zu weit von den quellen weg bewegen.
mein hotel fand ich sehr schnell. es gibt ja millionen hier und alle unterbieten sich. 8 dollar mit AC und espn fernseher.
die billigsten fangen bei drei USD an. zentral gelegen und sauber. mehr braucht man nicht. das essen ist preiswert und sehr lecker.
ich lieh mir heute ein fahrrad und eine roadmap von den bergen und den eingetragenen hoehlen. ich fuhr ne halbe stunde und dann tat mir alles weh. das fahrrad war viel zu klein und die strassen zu schlecht. ich tauschte das rad gegen ein motorbike und machte mich entspannt durch schoenste gegend zur am entferntesten gelegenen pounktak hoehle. diese war ziemlich gross und weitlaeufig. drinnen lag was buddhaaehnliches rum. aber vor allem wars kuehl. ich las etwas und unterhielt mich mit ein paar australiern.
mit denen war ich dann noch ne runde baden. in einer unglaublichen lagune. klarstes wasser. kuehl und tief. baeume ragten ueber der lagune, von deren aesten man ins wasser springen konnte. es war ein traum.
am fruehen abend war ich zurueck. die sonne geht aehnlich wie in mandalay im dunst unter. die theorie von den entfernten waldbraenden koennte stimmen. es regnet naemlich den ganzen tag hier schwarze und weisse asche. nicht viel aber permanent.
ich freue mich jetzt auf das leckere abendessen und ein kuehles beerlao.
und morgen vormittag fahre ich weiter nach norden, nach luang prabang.
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nächstes ziel: luang prabang
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EINTRAG NR 17 nach oben
VIENTIANE, LAOS-SATURDAY 31.3.2007, 14:38
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ALLEIN GEHTS WEITER
tja. das war der erwartet schwere abschied. es fiel mir nicht leicht, tina gehen lassen zu muessen.
ich hoffe du bist gut in berlin angekommen, suesse.
gegen halb zwei uhr morgens verabschiedeten wir uns am flughafen. mein flieger nach udon thani ging um sechs und wurde letzte woche zum alten flughafen von bangkok umverlegt. so musste ich also noch nachts umherreisen. da ich zeit hatte, dachte ich ans geldsparen und fuhr mit dem public bus zum don muang airport. es war aber relativ anstrengend. der bus war voll. irgendwann sass ich und nickte ein. dem busfahrer hatte ich bescheid gesagt wo ich hin wollte. er hielt dann mitten auf der autobahn, schmiss mich raus und ich stand etwas verdutzt da. in der ferne sah ich den terminal. morgens um drei.
es ist ein geisterflughafen und nur ein paar domestic fluege gehen von hier.
ich war puenktlich in udon thani, sass 5 min nach gepaeckerhalt im minibus zur laotischen grenze, pennte im bus, brauchte zehn min fuer mein visum, 5 min fuer die fahrt ueber die friendship bridge (der mekong bildet die grenze) und war gegen neun in vientiane (gespr. wi ent tschan), der hauptstadt von laos, im hotel und im bett.
diese stadt ist eigentlich fuer eine hautstadt ein witz. nur muessiggaenger unterwegs, wenn man ueberhaupt jemand auf der strasse trifft.
touristen gibts hier ein paar. alles sehr sehr ruhig und entspannt und langsam. es sind ja auch 400 grad im schatten. es ist waermer als in myanmar.
ich lieh mir ein fahhrad und suchte ein fruehstuecks restaurant. es gibt baguettes und croissants. der franzoesische einfluss eben.
im reisefuehrer wird vientiane mit phnom penh und saigon verglichen. ich finde man muss schon sehr genau hinsehen, um eine alte franzoesische villa zu entdecken. an die indochina-kolonialstaedte in vietnam und cambodscha kommt das hier nicht ran. eigentlich ists ein kaff.
aber es gibt eine nette travellerszene. premier league laeuft auch im tv.
nach dem essen gegen high noon bin ich mit dem fahrrad durch die stadt gefahren. bis jetzt wo es schon dunkel ist. zwei drei grosse boulevards, die fast menschenleer sind. laos ist so gross wie grossbritannien, aber es leben weniger als 8% der menschen von GB hier.
unterbrochen wurde der fahrradausflug von einem besuch des nationalstadions. zufaellig begann gerade irgendein pokalfinale. ich fand ein sitz neben der von generaelen besetzten haupttribuene. eine freundliche soldatin zeigte mir diesen freien platz. entspannend mal zwei stunden im schatten zu sitzen und witzig, dem gekreische der weiblichen anhaenger zu lauschen.
ich werde ausschlafen und mal sehen was der tag morgen bringt.
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nächstes ziel: vang vieng
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| nachricht an markus
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EINTRAG NR 16 nach oben
KO PHANGAN-THURSDAY 29.3.2007, 14:41
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DER BAUM UND DIE SONNE...
da sind sie wieder, die touristen. zb die suessen 20 jaehrigen englaenderinnen aus leeds oder sheffield, im viererpack. blond, dick und sommersprossig und holen erst mal in den gaengen aufm oberdeck des katamaranes nach ko phangan den schlaf von letzter nacht nach.
der baum und die sonne... avancierten beide zu unseren feinden.
wir bezogen am haad yao auf einem huegel einen kleinen bungalow. da wir in myanmar genug geld sparten, goennten wir uns nicht den schlechtesten. er liegt am hoechsten von allen bungalows, ist aus stein und hat eine grosse terrasse (tina zeigt ihn unten mal). AC war auch wichtig und ein kuehlschrank fuers chang bier. durch die hohe luftfeuchte ist die waerme gerade nachts unangenehmer.
einen nachteil hat unser bungalow. den blick auf die bucht zerschneidet ein baumstamm. auch dass ich dem besitzer 20 USD bot, ueberzeugte ihn nicht den baum zu entfernen. wir muessen damit leben.
die sonne macht uns auch ein bisschen zu schaffen. am strand in der sonne liegen ist praktisch nicht moeglich. das baden im meer hat unsere ruecken genug verbrannt.
mittlerweile halten wir uns fern vom unnachgiebiegen stern. heute gabs sogar mal einen ordentlichen regenguss. nach diesem liehen wir uns ein moped und fuhren ein bisschen umher. in den norden der insel ueber zt. grausame sandpisten. haad salad beach und chalok lum. letzterer ist ein fischerdorf, wo es den billigsten fisch der insel gibt. die wasserfaelle waren ausgetrocknet, die elefanten traege und der sonnenuntergang wie immer postkartenreif.
naja ansonsten gibts nicht so viel von hier zu berichten, ausser dass ko phangans norden zum glueck noch immer ruhig und paradiesisch ist. die palmen gesund, dass meer tuerkis, die leute entspannt und das essen lecker. letzteres stellt praktisch unser hauptproblem dar. was soll man nur essen?
morgen mittag fahren wir nach ko samui, die nachbarinsel, rueber und verbringen dort den nachmittag. am spaeten abend fliegen wir dann von dort nach bangkok zurueck. und tinas urlaub endet damit.
ich fliege zwei stunden spater nach udon thani in den nordosten thailands und fahre von dort nach vientiane, laos.
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nächstes ziel: bangkok und dann laos
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| nachricht an markus
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EINTRAG NR 15 nach oben
CHUMPHON-MONDAY 26.3.2007, 17:52
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WIEDER IN THAILAND
das speedboot fuhr puenktlich um acht ab.
wir wurden bevorzugt behandelt, bekamen unseren sessel im oberdeck. zwei burma maedchen mussten aufstehen.
die fahrt fuehrte durch die gegend, die mich seit mehreren jahren fasziniert - als anblick auf der landkarte: die vorgelagerten inseln im sueden von burma.
hier leben nomaden, seepiraten und einfache fischer.
die inseln sind teilweise sehr hoch und alle sind dschungelbedeckt. einige kleine - nur mit palmen und weissem strand waren auch dabei. dann stand mal wieder nur eine kalkfelsen im wasser.
nach 6,5 stunden erreichten wir kaw thoung, die suedlichste stadt burmas. wir holten uns in den 2 stunden auf dem freideck einen ordentlichen sonnenbrand. die creme muss ueberlagert sein.
die ausreise war so einfach dass wir es nicht glauben konnten. wir benoetigten kein permit. wir sassen 10 min nach der ankunft im kahn nach padang in thailand.
niemand interessierte sich ernsthaft fuer unsere paesse. in den strassen von padang mussten wir noch den immigration-checkin finden um ueberhaupt offiziell in thailand eingereist zu sein.
wir sparten 100 dollar ausreisgebuehr in myanmar. wir sassen kurz danach im minibus fuer 2 dollar nach chumphon und sind nun hier an der ostkueste, von wo wir morgen frueh um sieben nach ko phangan mit dem boot fahren. eine kleine insel mit traumstraenden. 4 tage erholung mit baden und lesen ist geplant. es kann sein, dass es einsam ist und keine internet vebindungen vorort sind...
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nächstes ziel: ko phangan
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| nachricht an markus
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EINTRAG NR 14 nach oben
MYEIK-MONDAY 26.3.2007, 17:35
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DAS SHAN GHRI LA
es gibt einige orte, die mir gut gefallen haben auf dieser welt. aber ich muss sagen, beim anblick von myeik drohte mir der atem zu stocken. es ist definitiv ein ungewoehnlicher ort. die lage, die sich vom flugzeug besonders ausmachen liess, traegt einerseits zur faszination bei. andererseits ist dieser ort von der zivilisation so weit abgeschottet, dass man hier die uhren um 150 jahre getrost zurueckdrehen kann, ohne dass es jemand merkt. wir waren die einzigen touristen in der stadt und auch im flieger.
als ich mit tina durch die vetraeumten strassen lief haben die einwohner uns angeshen, als waeren wir ausserirdische. sie haben ihre verwandten aus den haeusern gerufen und die kinder standen da und haben den finger vor verwunderung in den mund genommen und dran rumgekaut.
myeik ist auf dem festland. 400km, suedlich von yangon. davor lagern insgesamt ca. 4000 inseln, die zum myeik archipel gehoeren. sie sind praktisch unerkundet.
ein regierungsbeauftragter, der fuer unser wohl und die sicherheit sorgen wollte, fuhr uns vom flughaefchen in die innenstadt. wir besorgten uns auf dem weg gleich die tickets fuer das speedboot am montag nach kaw thoung.
das hotel das er empfahl kostete horrende 30 USD ohne AC, war aber sauber und in der naehe vom pier.
es gibt auch noch andere gasthaeuser am pier, die nicht im loose stehen. es kann aber sein dass sie keine touristenlizenz haben.
wir duschten, denn ab jetzt sind wir in den feuchtwarmen subtropen und die luftfeuchte betraegt 250 prozent.
beim stadtbummel zeigten wir uns wie gesagt als scheinbar einzige touristen einem erstaunten publikum, gingen auf die beiden pagoden, wobei die noerdliche das muss darstellt. von hier hat man den schonen blick auf die stadt und den hafen und die vorgelagerten inseln.
myeik soll das eldorado sein fuer frischen und billigen fisch. wir koennens nicht bestaetigen. wir assen zwar unseren fisch. aber das restaurant war schwer zu finden und der fisch war relativ teuer.
ausfluege zu den inseln schenken wir uns. die straende sind zwar paradisisch aber praktisch vollkommen unberuehrt und niemand faehrt da hin.
und wir wollen ja moeglichst zuegig nach ko phangan, nach thailand.
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nächstes ziel: chumphon
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| nachricht an markus
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EINTRAG NR 13 nach oben
YANGON-SATURDAY 24.3.2007, 8:26
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FLUG FIEL AUS
ein netter italiener sass im taxi und wir fuhren vom weit ausserhalb der stadt liegenden busbahnhof gemeinsam rein. er hatte hier ne bekannte. die rief mich dann im hotelzimmer an und fragte nach ihm. er war aber nicht mehr auffindbar obwohl er drei adressen in yangon hinterliess. die frau war lehrerin aus rom und praktisch ein abbild der lehrerin aus porto (zuehlos bekannte), bei der wir 2004 zur fussball em wohnten.
wir hatten noch den gesamten nachmittag in yangon und kamen zufaellig am mtt reisebuero an der sule pagode vorbei und ich dachte, es schadet nix, mal nachzufragen, ob bei airbagan alles im lot ist. die graue frau im grauen leeren staatlichen reisebuero erzaehlte uns nach halbstuendigem telefonat, dass der heutige samstag flug nach myeik getrichen ist. das musste ja mal passieren. das tangiert leider ein bisschen unseren sicherheitsplan. es ist naemlich so, dass, wenn wir da unten im myeik-archipel sind, noch weiter in den sueden mit dem boot muessen um dann nach thailand auszureisen. da ist jeder tag puffer nicht so uebel. und es ist ja nicht mal ne woche mehr bis zu tinas abreise.
wir fliegen nun am sonntag mittag. also morgen - anderthalb tage spaeter.
auch nicht soo schlecht, da tina ein gewisses magengrummeln mit sich traegt und ein gemuetlicher yangon tag dafuer eigentlich ganz nett ist. unser hotel auf dem rooftop des beauty land hotel II ist auch ok.
wir sahen heute morgen zum fruehstueck mal ausgiebig deutsche welle im fernsehen und hatten mal bei eisbaer knut im berliner zoo und den bildern vom kalten brandenburger tor ne wohlverdiente abkuehlung. es sind hier ca. 38 grad und die sonne brennt. die regenzeit kommt erst im juni.
ich werde mal jetzt noch meiner lieben omi versuchen telefonisch zum 91. geb. zu gratulieren. dann werden wir den aung san markt besuchen, durch chinatown latschen und vielleicht am kandawgyi see entspannen. zum sonneuntergang wollen wir ne kleine cocktail bootsfahrt den yangon river hoch und runter machen.
das hat vor allem tina nach all den vielen und in kurzen abstaenden einprasselnden eindruecken auch verdient.
auch wenns nicht gerade im zeitlupentempo durchs land geht, erholen wir uns und sehen viel authentisches. was fuer myanmarreisende im uebrigen wirklich zu empfehlen ist: fahrt individuell. dieser gruppenscheiss kann einem wirklich nicht gefallen. es ist wichtig, hier auch ein bisschen mit den einheimischen zb durch reiseorganisationen ins gespraech zu kommen und sich nicht alles vorkauen zu lassen. da macht ein gecancelter flug nichts aus.
die bus und zugfahrten mit den einheimischen gehoert zb zu den bleibenden eindruecken. wichtig ist oropax, da das burma-mtv gejaule aus den busfernsehern nicht mal ansatzweise zu ertragen ist.
so. ich denke ihr hoert aus myeik wieder von uns. das liegt auf der haelfte des suedlichen schlauches.
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nächstes ziel: myeik
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| nachricht an markus
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